Vllt. ergibt es nur Sinn, wenn man Prostutionsgegner*innen eine sehr restriktive, oft religiös fundierte Sexualmoral, wenn nicht gar Lust an einem #Sexverbot attestiert, das sich gegen viele Sexpraktiken richtet, die in ihrer engen Sexwelt als "pervers" o. ä. gebrandmarkt sind.
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Das trifft sicher auf die religiös geprägten unter ihnen zu, aber nicht unbedingt auf die linken und angeblich Feministinnen. Hier scheint eher Unwissenheit darüber, wie so ein Verbot sich negativ auswirkt, eine Rolle zu spielen. Und natürlich romantische Vorstellungen über Sex
- Još 3 druga odgovora
Novi razgovor -
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Sind halt nur ein paar Privilegierte und keine armen Opfer, auf deren Rücken man sich so schön als Retter profilieren kann (und seine Sexualmoral propagieren/.
Hvala. Twitter će to iskoristiti za poboljšanje vaše vremenske crte. PoništiPoništi
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Geht man es von diesem Punkt aus an müsste man komplett auf Verbote verzichten, die Dienstleistung ganz normal anerkennen und damit die letzten Möglichkeiten für Zwang entfernen. Niemand käme auf die Idee Taxikunden zu bestrafen weil ihre Fahrer gnadenlos ausgebeutet werden?
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