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Berlin
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  1. Pinned Tweet
    Mar 17

    Die neue Ausgabe ist da! Titelthema: „Der Krieg ist zurück. Wie ihn verstehen?“ Außerdem im Heft: • Komm mir (nicht zu) nah: Dossier über Berührung • Vom Animismus lernen • Stanley Cavell und das Gewöhnliche Zur Heftvorschau:

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  2. 4 hours ago

    In der Coronakrise hat sich eine grundlegende Zwiespältigkeit zugespitzt: Einerseits sehnen wir uns nach Nähe. Doch Nähe bedeutet: Kontrollverlust. Wie umgehen mit der Unverfügbarkeit, die in jeder Begegnung wohnt? Ein Essay von Svenja Flaßpöhler.

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  3. Mar 23

    Die Kriegserfahrung durchbricht die spätmodernen Zeichenspiele. Im Realitätsschock liegt die Chance auf echten Frieden. Hierzulande jedoch droht eine Irrealisierung des Geschehens durch die Medien, meint Theresa Schouwink.

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  4. Mar 22

    Für Étienne Balibar führt die Ukraine einen gerechten Verteidigungskrieg. Er warnt jedoch davor, ihn durch Russophobie und Militarisierung aufzuheizen. Europa sollte anerkennen, dass die Ukraine demografisch bereits Teil der EU ist.

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  5. Mar 22

    In kunstvoller Metaphorik beschreibt Niccolò Machiavelli in seinem Hauptwerk „Der Fürst“ die Macht des Schicksals. Aber was hat er genau gemeint?

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  6. Mar 21

    Der Krieg in der Ukraine stellt für die deutsche Außenpolitik eine Zeitenwende dar. Dass dies jedoch zu militärischer Aufrüstung führt, ist eine vertane Chance. Es wäre Zeit, die Idee von Nationalstaaten als Friedensversicherung zu verabschieden.

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  7. Mar 21

    Wie eine Eskalationsspirale verhindern? Ein Interview mit Alexander Kluge über den Krieg als Dämon und die hohe Kunst des Friedensschlusses.

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  8. Mar 20

    Warum sehen sich engagierte Menschen im Netz oft mit blankem Hass konfrontiert? Weil die Hassenden ahnen, dass sie ein falsches Leben führen, argumentiert Matthias Kiesselbach. Hier geht’s zum Impuls:

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  9. Mar 19

    Obwohl Russland kaum Macht besitzt, kann es die Welt in Angst versetzen – und am Ende gar zum Sehnsuchtsort werden, sobald der Klimawandel zuschlägt. Hier geht’s zum Impuls:

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  10. Mar 18

    In der öffentlichen Debatte wird Putin zunehmend als narzisstisch gestört dargestellt. Dabei sagt diese Zuschreibung mehr über unsere eigenen gesellschaftlichen Ordnungs- und Abwehrmechanismen als über den totalitären Herrscher.

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  11. Mar 18

    Westeuropa und Russland lebten bislang in verschiedenen Politikwelten. Doch nun zwingt der Ukrainekrieg Europa zurück in eine Hobbes-Welt, von der es seit 1945 nichts mehr wissen wollte. (Abo)

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  12. Mar 17

    Den wahren Nietzsche freilegen. Mit diesem Ziel gaben Giorgio Colli und Mazzino Montinari die erste kritische Ausgabe von dessen Schriften heraus. Philipp Felsch erzählt die Entstehung des Werkes in seinem neuen Buch als Krimi mit offenem Ende.

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  13. Mar 17

    Mit ihren Lügen untergraben Putin und Lawrow nicht die regelbasierte internationale Ordnung, sondern ihre eigene Macht. Ein Impuls von Geert Keil.

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  14. Mar 16

    Warum sehen sich engagierte Menschen im Netz oft mit blankem Hass konfrontiert? Weil die Hassenden ahnen, dass sie ein falsches Leben führen, argumentiert Matthias Kiesselbach.

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  15. Mar 15

    Obwohl Russland kaum Macht besitzt, kann es die Welt in Angst versetzen – und am Ende gar zum Sehnsuchtsort werden, sobald der Klimawandel zuschlägt. 

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  16. Mar 15

    Die Aufhebung der Coronamaßnahmen Ende dieser Woche als „Freedom Day“ zu bezeichnen, zeugt nicht nur von einer zynischen Geschichtsvergessenheit, sondern ist auch Ausdruck eines vereinfachten Freiheitsverständnisses.

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  17. Mar 14

    Zum internationalen Welttag der Mathematik stellen wir Ihnen den geniale Mathematiker, radikaler Umweltschützer und vehementer Antimilitarist Alexander Grothendieck vor, dessen Arbeiten den Blick des Faches auf sich selbst grundlegend verändert haben.

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  18. Mar 14

    Warum sind wir solidarischer mit ukrainischen Geflüchteten als mit Menschen aus Afghanistan oder dem Irak? Eine Antwort findet sich bei Judith Butler und ihren Überlegungen zur „Betrauerbarkeit von Leben“.

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  19. Mar 13

    Seit dem Krieg ist ist Wolodymyr Selenskyj in die Rolle seines Lebens hinein- und dabei über sich hinausgewachsen. Um diesen Wandel nachvollziehen zu können, lohnt ein Blick in Diderots und Stanislawskis Theorien des Schauspielers. Zum Impuls:

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  20. Mar 12

    Ein Philosophieprofessor aus Moskau hat uns anonym ein Interview gegeben, um über die Stimmung an den Hochschulen zu sprechen. Seine Schilderungen zeichnen das Bild eines überrumpelten Landes. Hier geht’s zum Interview:

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