Jede Geschichte benötigt einen Antagonisten. Hier trifft es jedoch den Falschen. Jon Fasser (79) ist ein ehrbarer Hotelier, hoch anständig und überaus freundlich. Mich betrübt dieses Negativ-Portrait sehr. #ChasaChalavaina
cc: @MSchilliger @janiquewederhttps://www.nzz.ch/wochenende/schwerpunkt/ein-platz-zwei-hotels-keine-zukunft-im-val-muestair-ist-nichts-mehr-so-wie-es-einmal-war-ld.1535189 …
Wo? Der «schwierige Nachbar», ein «grosser, dünner Greis» wird, mMn, hauptsächlich negativ beschrieben. Als Antagonist. Sieht mir sehr gesucht aus. Mich stört diese Darstellung massiv, denn sie ist kreuzfalsch.pic.twitter.com/XUktT0vXVy
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Das von dir negativ Empfundene sind Zuschreibungen anderer. Im Screenshot siehst du Beschreibungen von uns: grossem Geschick, schlauen Gedanken. Positiv würde ich sagen. Zudem erzählen wir, wie es Fasser gelang, das Hotel auszubauen und bekannt zu machen.
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Und das unter den gleichen Bedingungen wie die Conrads.
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• VS
Die Nachbarschaftsfehde ist mir durchaus bekannt. Der Leser erfährt jedoch nicht, welche Motive (
) jenen Dorftratsch antreiben. Findest Du, dass ihr neutral & fair über den «grossen, dünnen Greis» berichtet habt?