In diesem Fall bin ich gerne eine Verräterin der 750-jährigen Eidgenossenschaft. Weil ich nämlich im Jahr 2019 lebe und nicht das Gefühl habe, dass ein paar mittelalterliche Dudes mit der heutigen Welt- und Wirtschaftslage bekannt waren. 
https://t.co/qTwbOTWJeS
Natürlich werden Ereignisse massiv glofiziert. Darum geht es hier jedoch nicht. Wichtig ist, was wir aus diesen mitnehmen und heute verwenden können. Geschichte lehrt uns. Parallelen sind ausreichend vorhanden, legitime Vergleiche zu ziehen. Unsere Frage ist heute: Wie weiter?
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-> Offenheit. Keine wirtschaftliche Abschottung im EU-Raum. Keine Aufgabe unseres Sozialstaates. Kein
#EuGH, der Schweizer Volksentscheide derogieren darf. Unser föderales Modell der direkten Demokratie ist das Erfolgsrezept schlechthin. Bleiben wir dabei. Frohe Festtage!
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Ich bin auch der Meinung, dass unsere Demokratie ein Erfolgsrezept ist. Geschäfte und Verträge werden allerdings nur abgeschlossen, wenn beide Seiten davon profitieren. Die EU will von uns profitieren, genau wie wir von ihr. Kleines 1×1 der Marktwirtschaft.
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Doch, genau darum geht es mir! Ich hab in diesem Tweet nie von was anderem geredet ausser der Glorifizierung dieser Ereignisse! Wenn man Parallelen ziehen will, dann kann man das mit 1848, aber nicht aus irgendeiner Cool-Story-Bro vor 728 Jahren, welche nie so stattgefunden hat.
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Nie so stattgefunden? Frag dich mal, wie beispielsweise "altgriechsiche" Schriften bis heute überdauert haben. Sind diese allesamt real? Oder teils eine Erfindung von Petrarca? Was überdauert sind die Ideen. Haben Ereignisse für dich demnach ein Verfallsdatum?
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