«Gegen all jene untersagten Angriffs-Möglichkeiten, die in der realen Welt oft & erfolgreich vorkommen, haben @swisspost & @scytl kein Abwehrrezept. Somit geben sie unumwunden zu, dass die Sicherheit von #eVoting nicht garantiert werden kann.»
http://evoting-moratorium.wecollect.ch https://twitter.com/eVoteMoratorium/status/1093905769718861829 …
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Vastauksena käyttäjille @narimoldi ja @scytl
Es geht bei Intrusionstest nicht darum, mögliche Angriffe auszuschliessen, sondern darum, sich auf die Szenarien zu fokussieren, die uns möglicherweise noch nicht bekannt sind. ^lg (2/2)
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Tämä twiitti ei ole saatavilla.
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Manipulationen via Angriffe auf Endgeräte - egal welcher Art - werden so in jedem Fall entdeckt. Die individuelle Verifizierbarkeit zu knacken, ist sehr wohl im Scope der Tests. Zu beweisen, dass der Client unsicher sein kann, ist hingegen kein Erkenntnisgewinn. ^lg (2/2)
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Ich beisse mal an: ein Angriff auf das Endgerät bei
#evoting bei dem keine Veränderung vorgenommen wird sondern 'nur' das Stimmgeheimnis verletzt wurde. Das kann erkannt werden? Ihr seht via Browser den Jailbreak oder MIT?4 vastausta 1 uudelleentwiittaus 5 tykkäystä -
Vastauksena käyttäjälle @huberfe
Der Bund macht die Vorgaben für ein E-Voting-System. Darin wird davon ausgegangen, dass das Sicherstellen des Stimmgeheimnisses, wie bei der brieflichen und persönlichen Abstimmung, auch eine Teilverantwortung des Abstimmenden ist. (1/3)
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Zu welchem Teil?
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