Ich bin entschieden gegen jede Ausweitung der Anti-Rassismus-Strafnorm. Sie ist einer freiheitlichen Gesellschaft nicht würdig. Verbote bekämpfen Hass, Intoleranz & Diskriminierung nicht erfolgreich. Im Gegenteil. Eine offene & tolerante Gesellschaft braucht keine #SpeechLaws.
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Unterstellung? Moi? Ich habe nur eine Frage gestellt...
Ein hübsches Gesetz, sicher. Aber wenn mich jemand aufgrund meiner Sexualität diskriminiert, ist das keine Ehrverletzung, Beschimpfung oder Drohung...
Wem genau geht etwas verloren, wenn die Strafnorm ausgeweitet wird? -
Uns für Verbote, statt für den Dialog zu entscheiden, erachte ich als den falschen Weg hin zu einer offeneren und toleranteren Gesellschaft. Diese wächst in den vergangenen Jahren immer stärker, von sich aus, ohne
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Es keht konkret um die Diskriminerung von Menschen, die im praktischen Leben aufgrund ihrer Sexualtität z.B. keine Anstellung finden. Der einzelne kann sich wehren, aber bei der allgemeinen Diskriminierung braucht es schützende Gesetze. Jeder Mesch darf so, sein wie er ist.
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Wenn jeder so sein darf, wie er/sie ist, weshalb braucht es dann, in der Theorie, Sprachgesetze? Das widerspricht sich.
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Man kann natürlich mit
#Lügen politisieren, wie es die#Jungfreisinnigen im#evangelikalen Windschatten von#Bigler gerne tun, aber die Wahrheit ist, dass#HateSpeech gegen#LGBTI-Menschen nicht durch Paragraphen geahndet wird, die auf Privatpersonen gemünzt sind. -
Viel spannender ist für mich die Frage, weshalb man bei seinen eigenen Tweets auf "Gefällt mir" drückt und diese sofort nach Veröffentlichung retweetet.

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