1/ Derzeit wird viel geschimpft: Die Flutkatastrophe in NRW mit der Erderwärmung in Verbindung zu bringen, würde den Menschen vor Ort auch nicht helfen. Und eine ökologische Partei würden das Leid zu Wahlkampfzwecken instrumentalisieren. Natürlich ist das perfide Klugscheißerei.
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Antwort an @ennopark
Ich finde, es wäre sehr angebracht, angesichts von bereits leider sehr vielen Todes-Opfern dieser Naturkatastrophe und unzähligen Menschen, die gerade trauern und erschüttert vor dem Nichts stehen, den Wahlkampf - parteiübergreifend - für einen kurzen Moment ruhen zulassen.
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Antwort an @Laegeland @ennopark
Der Haken dabei ist, dass wir dadurch jenen dazu verhelfen, weiter an der Macht zu bleiben, die keinerlei Interesse daran zu haben scheinen, solche Katastrophen in Zukunft zu vermeiden. Es wäre pietätlos angesichts der Katastrophen zu schweigen und einfach so weiter zu machen.
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Antwort an @DocHappy2 @ennopark
Das kurze Innehalten beim Tod von Menschen hat keinen Haken.
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Antwort an @Laegeland @ennopark
In zwei Wochen erinnert sich außerhalb der betroffenen Regionen doch schon keiner mehr ans Hochwasser. Und unser Bundesverkehrsminister warnt vor überzogenem Klimaschutz, während wir gerade die Folgen fehlender Handlungen erleben.
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Warum ist der Bundesverkehrsminister eigentlich seitdem ich denken kann immer ein unfähiger, korrupter Mann von der @CSU? Es gäbe so viel zu tun für eine Verkehrswende, die hilft, die Folgen der #Klimakatastrophe abzumildern! #Hochwasser
Das Laden scheint etwas zu dauern.
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