Die Gewässer sind durch diese baulichen Veränderungen überhaupt nicht mehr belastbar. Eine leitbildkonforme Anpassung der Fließgewässer würde zu einer verbesserten ökologischen Stabilität führen. Wichtig für eine gute ökologische Stabilität wären großzügige Auenlandschaften,
-
-
Diesen Thread anzeigen
-
ein mehr oder weniger mäandrierender Gewässerverlauf und eine Aufweitung der Fließgewässer. Diese Querschnittsvergrößerung führt zu niedrigeren Fleißgeschwindigkeiten und dies wiederum zu weniger Uferabbrüchen und Sedimentabtrag.
Diesen Thread anzeigen -
Auenlandschaften z. B vor Ballungsräumen kompensieren die Ausuferungen und entlasten somit die eng besiedelten Gebiete. Hohe Niederschlagsereignisse gabs immer und wird es auch immer geben. Nur haben Kapitalinteressen für eine denkbar schlechte Ausgangslage gesorgt.
Diesen Thread anzeigen -
Denn durch den Klimawandel häufen und intensivieren sich solche Ereignisse. Kommen wir in Sachen Renaturierungen nicht in die Pötte, müssen wir uns an solche Bilder gewöhnen.
Diesen Thread anzeigen -
Kein Fun-Fakt: Die Wasserrahmenrichtlinie der EU (von 2000) besagt, dass bis zum Jahr 2015 mit Ausnahmen 2027 alle Gewässer in einrm guten ökologischen und chemischen Zustand gebracht werden müssen. Deutschland ist im Jahr 2020 gerade mal bei 8 Prozent.
Diesen Thread anzeigen -
Das Wissen und die Technologien sind da. Nur der Wille fehlt. Kapitalismus ist nicht vereinbar mit Umweltschutz. Da kann ein Frank Theelen noch so viel Schwachsinn vom grünen Kapitalismus erzählen
Diesen Thread anzeigen
Ende der Unterhaltung
Neue Unterhaltung -
Das Laden scheint etwas zu dauern.
Twitter ist möglicherweise überlastet oder hat einen vorübergehenden Schluckauf. Probiere es erneut oder besuche Twitter Status für weitere Informationen.