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  1. 5. velj

    Das funktioniert. Vor allem übergriffige, auf Minderjährige und Zwangsprostituierte stehende Freier lassen sich davon abschrecken. Die fahren nicht nach Schweden. Sondern nach Dtl. oder Thailand, wo Freiern nichts passiert.

  2. 4. velj
    Odgovor korisniku/ci

    D.liegt d.Annahme zugrunde, dass d.Genital Identität&so Existenz v.(+als)Frauen begründet.Zwischen d.Beinen liegen dann Ehre,Reinheit, Seele,Selbst etc. verkaufen so ihre Seele, Selbst,etc. Traditionell&nicht weit weg v.religiösen Fundamentalismus

  3. 3. velj

    Bitte bedien dich 😉 Wird wie erwähnt Einstein zugeschrieben, obs stimmt, wer weiß... Aber er trifft so häufig zu & erklärt so viel! Und meine Meinung (und die meiner Freunde, die im Gewerbe arbeiten) zum läßt sich ebenfalls mit einem Zitat zusammenfassen:

  4. 3. velj

    TraumatherapeutInnen für ein . Diese Fachleute wissen am besten warum.

  5. 2. velj

    Männer, die schon mal auf bezahlte Sexdates mit anderen Männern hatten: Ihr wärt natürlich auch vom betroffen. Ihr wärt wieder Kriminelle. Wie vor 1969. Egal wie einvernehmlich das alles war und ist und sein wird.

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  6. 2. velj
  7. 1. velj

    Eine vier Tage lange und extrem schräge Diskussion, die eines zeigt: Es gibt keine Argumente für das nordische Modell und ein . Trigger-Warnung: Übermäßiger Genuss der sinnfreien Argumente der Prohibitionisten kann Irritationen, Verzweiflung und Schocks verursachen!

  8. 1. velj
  9. 1. velj

    Eine Frage an "Abolitionist*innen", die verbieten wollen (qua , oder auch ): Wie steht Ihr zu male-on-male-Sexarbeit? Die absolute Mehrheit von uns ist "freiwillig" dabei (so freiwillig, wie im möglich), & wir sind viele!

  10. 1. velj

    Kommentar zum bereits bestehenden in Irland, das Sexarbeitende NICHT schützt. WE. FAILED. TO. PROTECT. SEX WORKERS.

  11. 31. sij
    Odgovor korisnicima

    Unterstützer*innen des s

  12. Regarding : Warum zur Hölle soll man etwas erzwungen gratis hergeben, wofür man auch Geld nehmen kann? Das entscheide doch immer noch ich, ob ich meine selbstgebackenen Weihnachtskekse verschenke oder verkaufe?!

  13. Ahh! Schön zu lesen, dass Leni Breymaier(SPD), endlich mal öffentlich zugibt mit ihrem Sexarbeiter*innen in Wahrheit überhaupt nicht unterstützen zu wollen. Jetzt versteht man auch mal warum ihre sog. Hilfe den sog. Betroffenen nur schadet.

  14. 30. sij

    Man kann's nicht oft genug wiederholen: Nahrungsbesorgung und Hebamme sind das älteste Gewerbe. Das mit der als ältestes Gewerbe ist ein Konstrukt des Patriarchats - wie die Prostitution selbst!

  15. 30. sij
    Odgovor korisniku/ci
  16. 30. sij
    Odgovor korisnicima

    "Die ausreichenden Gesetze" bringen aber nix sagt Ihnen eine, die lang genug in der Prostitution war. Nur ein kann mich helfen.

  17. 30. sij

    55 migrant sex workers have been incarcerated since clients criminalisation? This is racist.

  18. 30. sij

    Da es hier immer wieder Missverständnisse gibt: Bei einem gibt es keine regulierte mehr. Jegliche Regulierung, also alle Regeln, die Arbeitsbedingungen verbessern, sind im sog. "Nordischen Modell" verboten. Alles.

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  19. 30. sij

    Ein ist letztendlich auch nur staatliche Zuhälterei: Kund*innen müssen eine Geldstrafe zahlen und den Sexarbeiter*innen wird der Verdienst abgenommen - angeblich zu ihrem Schutz. Das ist kein Schutz. Das ist Ausbeutung. Danke Schweden (Sarkasmus!)!

  20. 30. sij

    Im Streitgespräch zwischen und gesteht Breymeier zu, dass sie Sexarbeiterinnen noch nie unterstützt hat und sie auch nicht schützen will. Danke für die Ehrlichkeit. Dieses prohibitionistische beruht auf Hass und Verachtung

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