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  1. Für diejenigen, die immer noch glauben, dass die Rede von Prostitutionsverboten feministisch-emanzipatorisch sei, weil es ja um den Schutz vor Zwang ginge. Hier ein gutes Beispiel, wie Anti-Prostitution doch nur althergebrachter Sexualkonservatismus ist.

  2. prije 16 sati
    Odgovor korisniku/ci

    Über welche Erfahrungsexpertise verfügt Frau Schick beim Thema ?

  3. Odgovor korisniku/ci

    Das klingt so toll und ist genau das, was auch mich an so fasziniert! Danke für das Teilen dieser schönen und bewegenden Gedanken zur ! 🧡

  4. Hallo liebe Twitter-Community pro , der 8. März rückt näher. Wie sieht es in eurer Stadt oder Region aus? Gibt es for oder ähnliche Initiativen? Beteiligt ihr euch an Demos am 8.03.? Wir teilen gern solidarische Aufrufe auf

  5. prije 21 sat
  6. prije 24 sata

    Es wird Zeit, dass Nutzer von "Dienstleistungen" ihre Verantwortung erkennen - sie setzen durch ihre Nachfrage als eine Ausbeutungskette in Gang, zerstören Menschen. Die Gesellschaft schaut zu. Wir machen uns schuldig.

  7. 1. velj

    Wer gegen ist, sollte sich doch über jede*n selbstbestimmte*n Sexarbeitende*n freuen. Stattdessen hetzen Prostitutionsgegner*innen gerade gegen diese Menschen. Angeblich um Ausbeutung zu bekämpfen. Es ergibt alles keinen Sinn.

  8. 1. velj
  9. 1. velj

    Eine Frage an "Abolitionist*innen", die verbieten wollen (qua , oder auch ): Wie steht Ihr zu male-on-male-Sexarbeit? Die absolute Mehrheit von uns ist "freiwillig" dabei (so freiwillig, wie im möglich), & wir sind viele!

  10. 31. sij

    Wenn eine Frau über ihre glückliche Ehe ohne Leid und Gewalt spricht, geht man da auch hin und sagt, "Du bist nicht repräsentativ", "Du weißt nicht, was du tust", "du bist Schuld am Leid der Ehefrauen, die Gewalt erleben", usw.? Nein? Warum dann bei Sexarbeitenden? 🤔

  11. 31. sij

    Danke für die Ehrlichkeit. Beim Verbot von geht es doch deutlich um Verachtung.

  12. Sogar 37% Prozent der Republikanerwähler (!) in den USA (!!!) wollen legalisieren. Und ich muss hier in Deutschland den immer gleichen, verkniffenen Verbotsmüll der Schwedische-Modell-Prüdiletten aus der SPD lesen.

  13. 31. sij

    Das ist so wahr und ehrlich, ich verstehe diese Diskussionen nicht. Wenn Menschen frei und von sich aus beschließen auszuüben, dann ist das doch vollkommen in Ordnung. Sie sollen die gleichen Rechte und Pflichten haben wie andere Berufsgruppen und iert werden!

  14. 30. sij

    Während manche in Deutschland wieder prohibitionistische Gesetz einführen will, denkt man in den USA endlich über Entkriminalisierung von nach. Legalität ist der richtige Weg.

  15. 30. sij

    „Wir regen uns zu Recht über jede Gewalt an Frauen und Mädchen auf. Warum endet die Empörung, sobald dafür bezahlt wird?“ Vielleicht liegt es ja daran, dass nicht per se gleich Gewalt ist, liebe Frau , sondern einvernehmlich?

  16. 30. sij

    Auch immer wieder ein Missverständnis: Dass (oder irgendeine Arbeit) legal ausgeübt werden kann/darf, heißt nicht, dass man sie ausüben oder entsprechende Dienstleistungen in Anspruch nehmen *muss*. Es steht allen frei, was anderes zu tun.

  17. 30. sij

    "There*s really no such thing as the „voiceless“. There are only the deliberately silenced, or the preferably unheard.“ Arundhati Roy /su @chimgbako

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  18. 30. sij

    Da es hier immer wieder Missverständnisse gibt: Bei einem gibt es keine regulierte mehr. Jegliche Regulierung, also alle Regeln, die Arbeitsbedingungen verbessern, sind im sog. "Nordischen Modell" verboten. Alles.

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  19. 30. sij

    Heute in der ZEIT. Mein Streitgespräch mit zur . Was mich fasziniert: selbst beim Lesen jetzt höre ich keine einzige Strategie, wie mit den sozialen Problemen umzugehen sei, die hinter den Mißständen in der stehen. (1/2)

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