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  1. 25. Jan.

    »…‘All Cops are bastards’ oder ‚Bullenschweine raus aus unserem Viertel’ war zu hören. (…) Mehrmals forderte die die Menge auf, keine Pyrotechnik abzufeuern & die Vermummung abzulegen. Die Teilnehmer lachten sie aus.«

  2. 26. Jan.

    Die Polizei hat sich bei der Indymedia-Demo gestern in Leipzig sehr zurückgehalten. Einige Demonstranten hielt das aber nicht von Gewalt ab. Auch interessant: Demo für Pressefreiheit mit Attacken auf Journalisten. Meine Reportage von in der .

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  3. 25. Jan.

    lässt mich fassungslos zurück. Inhalte? Keine Spur. Sinnlose Gewalt gegen Menschen und Sachen. Der Konsum bei mir um die Ecke wird angegriffen. Ist den Angreifern klar, dass das ne Genossenschaft ist? Die einzigen, die sich freuen, ist die pol. Rechte. Danke für nichts!

  4. 30. Jan.

    Die Linksradikalen von haben ihre Sympathien verspielt, heißt es. Kann sein. Aber: gerade das ist die Stärke der Autonomen. Sie spucken auf Sympathien, Verwertbarkeit, Likes. Das macht sie ja so widerständig. Bleibt rotzig.

  5. 25. Jan.

    Zum heute angekündigten Angriff der Linksextremen auf : Politiker bitten und beflehen die um Friedensgespräche.

  6. 25. Jan.

    Vielleicht sollte die SPD jetzt auch mal alle extremistischen Unterwanderungskader aus der Partei treten, die sich mit solidarisch erklärt haben.

  7. 26. Jan.

    Relativierungen von links: „Es ist doch nur ein bisschen Feuerwerk“ Ich sehe kein Unterschied zu irgendwelchen braunen Fackelmärschen. Das ist der gleiche militante autoritäre Geist. Klare Kante gegen

  8. 26. Jan.

    »Sechs festgenommene Demonstranten sind frei (…) Einer der Tatverdächtigen sei in gemeldet, die fünf Weiteren hätten ihren Wohnsitz in . Bei den Tatvorwürfen handelt es sich um mutmaßl. Gewalttäter & nicht um Demonstranten!

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  9. 26. Jan.

    Bei Ausschreitungen von Linksextremisten sind am Samstag abend in Leipzig 13 Polizisten leicht verletzt worden. Sechs Randalierer wurden festgenommen. Anlaß war eine Demonstration gegen das Verbot der linksextremen Plattform linksunten.indymedia.

  10. 26. Jan.

    „Die Polizei hält sich ja wirklich zurück“, ruft sie überrascht. Und einer ihrer Mitstreiter gesteht: „Die haben echt nichts gemacht.“ war bei der Indymedia-Demo in Leipzig

  11. 26. Jan.
  12. 26. Jan.

    ...550 (bekannte) Nazis mit Zugang zu schweren Waffen, die dann auch regelmäßig aus den Beständen der verschwinden, ist halt keine Haltestellenglasscheibe in Connewitz - da kann das bürgerliche Ordnungsherz ja nicht mal etwas putzen im Anschluss 🤷‍♂️

  13. 25. Jan.

    Da ist wohl einiges aus dem Ruder gelaufen. Die Polizei war es wohl, ausnahmsweise, mal nicht. Ich hoffe auf eine selbstkritische Aufarbeitung von .

  14. 25. Jan.

    Gewalt gegen Polizisten. Drohungen gegen Journalisten. Wir verurteilen diese Übergriffe von Teilnehmern aufs schärfste. Wer öffentlich demonstriert, hat freie Berichterstattung hinzunehmen.

  15. 27. Jan.

    ist grundsätzlich zu schützen und zu respektieren, deswegen verurteilen wir die Angriffe auf unsere Kolleg*innen in Leipzig:

  16. 26. Jan.

    hat ein Problem mit Linksextremen. Die städtische Politik ist mitverantwortlich, dass sich buchstäblich über Jahrzehnte der Sumpf ausbreiten konnte, der jetzt brutale Gewalt ausspeit. Mein -Kommenter (Plus-Inhalt):

  17. 26. Jan.

    Über 1.800 Menschen sind gestern in auf die Straße gegangen, um gegen das Verbot des linken Online-Plattform linksunten.indymedia zu demonstrieren. Dabei kam es in der Südvorstadt und in Connewitz zu Krawallen. Bilder:

    Über 1.800 Menschen sind gestern in #Leipzig auf die Straße gegangen, um gegen das Verbot des linken Online-Plattform linksunten.indymedia zu demonstrieren. Dabei kam es in der Südvorstadt und in Connewitz zu Krawallen.

Bilder: https://www.flickr.com/photos/pm_cheung/albums/72157712834699621

#le2501 #linksunten #tagi
    Über 1.800 Menschen sind gestern in #Leipzig auf die Straße gegangen, um gegen das Verbot des linken Online-Plattform linksunten.indymedia zu demonstrieren. Dabei kam es in der Südvorstadt und in Connewitz zu Krawallen.

Bilder: https://www.flickr.com/photos/pm_cheung/albums/72157712834699621

#le2501 #linksunten #tagi
    Über 1.800 Menschen sind gestern in #Leipzig auf die Straße gegangen, um gegen das Verbot des linken Online-Plattform linksunten.indymedia zu demonstrieren. Dabei kam es in der Südvorstadt und in Connewitz zu Krawallen.

Bilder: https://www.flickr.com/photos/pm_cheung/albums/72157712834699621

#le2501 #linksunten #tagi
    Über 1.800 Menschen sind gestern in #Leipzig auf die Straße gegangen, um gegen das Verbot des linken Online-Plattform linksunten.indymedia zu demonstrieren. Dabei kam es in der Südvorstadt und in Connewitz zu Krawallen.

Bilder: https://www.flickr.com/photos/pm_cheung/albums/72157712834699621

#le2501 #linksunten #tagi
  18. 26. Jan.

    Also ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber wenn gewaltbereite Extremisten durch ein Viertel marodieren, wünsche ich mir ein "übermächtiges Polizeiaufgebot".

  19. 26. Jan.

    Meine Bürokollege und Freund hat gestern für den MDR von der berichtet. Es muss klar gesagt werden: Wer Polizisten angreift und verletzt, Journalisten bedroht, Haltestellen entglast, ist ein Gewalttäter.

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  20. 26. Jan.

    Presse einschüchtern, Polizisten angreifen und Geschäfte zerschlagen ist nicht links. Sondern inakzeptabel. Gewalt geht gar nicht!

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