Nicht weit. Der Politiker such immer nach einem Grund, worum es ein höhere Macht ist, der seine "gute Regierung" um die Früchte der Arbeit bringt. Früher war es halt Gott, heute Mutter Erde. Einer ist sicher schuldfrei.
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Aber es weiss doch jeder seriöse Wissenschaftler, dass Flutkatastrophen die Tränen der Erde sind!
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Diese Leute glauben ‚der Planet‘ und ‚das Klima‘ seien Lebewesen mit Gefühlen die ‚Dinge tun‘. Aberglauben. Personifizierungen von Abstraktionen sind dumm.
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Besser wäre: die Natur macht das Prinzip von Ursache und Wirkung sichtbar.
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Für einfache grüne Gemüter bietet die Rückkehr zur Naturreligion echten Trost. Mit Verzicht und Armut kann man die Naturgötter besänftigen.
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Verzicht muss nicht zu Armut führen und eröffnet auch Möglichkeiten. Konnte ich während Corona beobachten: z.B. die Schweiz neu entdecken statt Fernreisen mit dem Flugzeug.
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Das Einzelereignis mag nicht direkt mit dem Klimawandel zusammenhängen, aber die Häufigkeit extremer Wetterverhältnisse weisen darauf hin. Hier Überschwemmungen, dort Dürren bei 50 Grad Aussentemperatur. Und das immer öfter.
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Auch wenn es am Klimawandel liegen sollte: "Der Planet wehrt sich" ist und bleibt Quatsch.
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Da hätte die Erde nun wirklich griffigere Möglichkeiten
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