Grob gesprochen gibt es zwei Gruppen: Die einen, die glauben, dass wir uns aus dieser Krise herausforschen können. Sie bevorzugen technokratische Lösungen für ein in ihren Augen wissenschaftlich-technisches Problem.
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Dazu gehören die FDP, große Teile der CDU, Teile der SPD, aber auch der Grünen und viele Menschen aus der Wirtschaft. Auf der anderen Seite stehen Aktivist:innen, Klimawissenschaflter und bestimmte Politiker:innen, die die Klimakrise als primär politische Krise ansehen.
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Stellvertretend für viele nenne ich hier mal z.B.
@rahmstorfhttps://twitter.com/gri_mm/status/1174638094143934466 …Prikaži ovu nit -
Wer die Klimakrise als technisch-wissenschaftlich begreift, glaubt, dass sie sich mit einem Klimapaket lösen lässt, das Details regelt, aber nicht das große Ganze verändert. Das ist die Haltung der aktuellen Regierung.
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Wer die Klimakrise als politische Krise begreift, spricht auch über Themen wie Ungleichheit, Gleichberechtigung, Demokratie etc; er denkt radikal, zur Wurzel gehend. Die Gruppe dieser Menschen wird immer größer, weil immer mehr verstehen, was wirkliche Ursache und Lösung wären.
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Nein, das ist nicht der richtige Gegensatz. Ich jedenfalls kenne kaum einen (Klima-)Wissenschaftler, der es nicht auch vor allem als technologische Herausforderung sieht. Ebenso erkennen fast alle aus FDP/CDU/SPD/GRN an, dass technologische Lösungen nicht vom Himmel fallen 1/x
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Sie brauchen den richtigen Rahmen, seien dass CO2 Preis, Subventionen, Ordnungsrecht/Verbote. Strittig ist va welche dieser Optionen Priorität haben sollte und wie schnell bzw radikal wir vorgehen können und müssen. Genau das ist (und wird) die große Debatte unserer Zeit. 2/x
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