Die Regenmassen waren klar. Aber was sich daraus ergibt, hängt nicht nur von dem Ab was von oben kommt. Sondern auch von der Beschaffenheit des Geländes. Dammbrüche, überflutete Talsperren sind dabei nicht einkalkuliert. Wasser ist das Element, was sich nicht beherrschen lässt
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Es hätte aber Vorbereitungen auf die mögliche Unwetterlage geben können. Während des Unwetters hätten aus meiner Sicht zumindest die lokalen Sender ihr Programm unterbrechen müssen und die Menschen warnen.
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Wenn du schon mal ein Hochwasser mitgemacht hast,dann müsstest du wissen, dass man gegen solche Wassermassen nahezu hilflos ist.Du kannst versuchen Dinge hochzustellen&sandsäcke vorbereiten, letztlich mindert das den Schaden leider nur minimal.
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Ich als Dresdnerin weiß wovon ich rede. Wir waren damals vorbereitet, wussten was auf uns zukommt,letztlich haben damals dennoch viele ihr hab und Gut und einige ihr Leben verloren. Gegen solche Massen an Wasser kommst du nicht an... Auch mit bester Vorbereitung nicht
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Trotz Warnung hofft man das es einen nicht erwischt. Wie oft gab es eine Unwetterwarnung und sie verlief nur mild/halb so schlimm. Situation ernst genug nehmen und sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen/Heim aufzugeben, erfordert eine Umstellung. Die kostet Zeit/Menschenleben.
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Das frage ich mich auch, warum, wenn der Gott des Wetters was sagt, keiner hört.... Vielleicht liegt es daran, dass es selten stimmt
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