„Ein großer Teil der durchschnittlichen Einkommenseinbußen sind auf Mütter zurückzuführen, die gar nicht mehr arbeiten gehen“ → ist das „Einkommensdiskriminierung“? Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind sch..lecht, aber Diskriminierung beim Einkommen?
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Manche Statistiken sind ohne Relativierung erst richtig krass. Und da es hier um harte Kohle in der Tasche geht, die für jeden zumindest materiell gleich viel Wert ist - ist das auch richtig so. Auch die Folgefragen sind richtig, sie machen die Statistik aber nicht ungültig.
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Nowa rozmowa -
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Naja, die schreiben es ja selber. Viele Mütter gehen nicht mehr arbeiten. Weitere arbeiten nur Teilzeit. Für weniger Arbeit können sie nicht insgesamt dasselbe Gehalt bekommen. Die Studie ist augenwischerei. Die Kinderbetreuung muss verbessert werden. Nicht das Gehalt
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Die Vereinbarkeit muss verbessert werden. Das hat drei Aspekte: Mehr Flexibilität von Seiten der Betriebe, mehr qualitativ hochwertige Kinderbetreuung, mehr Beteiligung der Väter an der unbezahlten Arbeit.
Koniec rozmowy
Nowa rozmowa -
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Warum haben laut Grafik sowohl Männer, als auch Frauen schon Jahre vor der Geburt des Kindes Einkommensverluste durch Elternschaft?
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Die y-achse ist falsch beschriftet. Da steht 'Einkommensverlust' demnach ist also der Verlust der Männer viel höher als der der Frauen.
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