Ich hasse Piercings, Tattoos, Tunnels und alle anderen Körpermodifikationen, bin aber gleichzeitig irgendwie froh, dass es solche failsafe Unterschichtsmarker gibt, funktioniert noch treffsicherer als Rauchen
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Replying to @chimeracide
Kommt es nur mir so vor, dass sich die Frequenz der tätowierten in den letzten Jahren stark erhöht hat? Ist den normies nicht bewusst, dass sie sich damit den absoluten Schlampen-Stempel aufgedrückt haben?
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Replying to @gopnikblyad
Sie wollen individuell angepasst sein. Ich bin immer sofort angeekelt, wenn ein Femoid tätowiert ist – das wirkt irgendwie total maskulin, mal ganz abgesehen davon, dass es gemeinsam mit Piercings und bunten Haaren ein Quasi-Garant für Promiskuität
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Replying to @chimeracide
Absolut. Zumal, dass bei einigen hübschen Frauen es die Tattoos sind, welche den sonst attraktiven Körper ruinieren - fungieren diese auch als Warnzeichen für redpilled Männer. Ähnlich wie Aposematismus https://bit.ly/2vSFI29 . Somit werden solche Frauen leichter aus sondiert.
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Genialer Gedankengang zum Aposematismus. Selbstbrandmarkung. Ärgert mich auch immer sehr, wenn jemand Attraktives dann dadurch ruiniert wird – ähnlich wie wenn man (wie fast immer) herauskriegt, dass sie keine Jungfrau ist. So viel verschwendetes Potenzial.
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