Wer mitbestimmen will, soll Nettosteuerzahler sein. Wie wärs damit?
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Für die Einbürgernug ist bereits Voraussetzung, dass man beruflich integriert ist und keine offenen Betreibungen hat.
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Richtig Frau lothe zuerst einbürgern und Militärdienst leisten dann abstimmen
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Für Frauen soll auch eine Dienstpflicht geschaffen werden Militär oder Zivil nach Wahl Mütter werden dispensiert
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Und als willkommensgeschenk für neue migrantinnen / flüchlingen, CHF. 10'000.00 startkapital.
Kiitos. Käytämme tätä aikajanasi parantamiseen. KumoaKumoa
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Ich lehne ein solches Stimmrecht auch ab, aber aus wahrscheinlich anderen Gründen. 1. Wer ein solches Stimmrecht erhalten soll, hat bereits die C-Bewilligung deren Erteilung an Integration gebunden ist. 'Belohnt mit einem dauerhaften Bleiberecht' sind diese Ausländer schon [...]
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2. Den Ausländern dann noch Abstimmungsrechte zu geben verwischt den Unterschied zwischen C-Bewilligung und Staatsbürgerschaft und führt auf lange Sicht zu einem höheren Anteil nicht-eingebürgerter Ausländer in x-ter Generation.
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Ich liebe dich.
Kiitos. Käytämme tätä aikajanasi parantamiseen. KumoaKumoa
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Was ich lese: Wer mitbestimmen will, soll in den letzten x Jahren die Wohngemeinde nicht gewechselt haben, soll einen grösseren Betrag dafür bezahlen müssen und einen Test bestehen. Aber nur, wenn er/sie die falschen Eltern hat (sprich solche ohne Schweizer Pass)
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Wenn man so argumentiert, dann müssen die Einbürgerungshürden auf ein rational begründbares Level gesenkt werden: -Keine kantonale/kommunale Wohnsitzfristen, es geht ja um die nationale Staatsbürgerschaft -Keine Kosten -Keine Testfragen, an denen auch hier geborene scheitern etc.
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