Ok. Erkenntnisstand soweit: Sinn der zentralen Schlüsselspeicherung beim #bea ist Vertretung.
Was genausogut ginge, wenn es ein zentrales Verzeichnis von Vertretungen gäbe, in das der Client beim Versenden halt reinguckt. Ohne "Umverschlüsselung". Also tatsächliche end-to-end.
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Und wie genau kommt eigentlich der private Schlüssel in den zentralen Server? Oder wird der gar zentral erstellt und den Anwälten zugesendet? Wie ist das alles abgesichert?
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Ich kritisiere u.a. dies seit Ewigkeiten, aber ... das ist alles sicher1!!!11!! Muss man halt nur glauben.
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Also wenn man davon ausgeht, dass es sicher ist, dann ist es natürlich sicher!!
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Eben! Außerdem hat Atos das selber geprüft, dass es sicher ist. Und das Root-CA erst. Super sicher. Muss man nur dran glauben.
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#bea ist fraktal kaputt.
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tja, zentrales Konzept ist leider zentral
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