Das ist ein weit verbreitetes Vorurteil gegen Gender Studies, und falsch. Gibt einen schönen Artikel dazu: https://denker.net/2014/05/09/das-sozial-biologische-sex-gender-konstrukt/ …
"Der Gender Paygap" wurde nicht "widerlegt". Frauen verdienen weniger als Männer, im Schnitt. *Warum* das so ist, das haben die herausgefunden. Was die Faktoren sind.
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Weil Frauen Kinder bekommen und andere Berufe wählen - nicht weil sie diskriminiert werden... Stellen Sie sich vor - es ist logisch das ich einen anderen Verdienst habe wenn ich daheim bleiben würde oder einen anderen Job habe... - nennt man reales leben.
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Lustig, dass sie das erwähnen. Eine der Studien des DIW zeigt, dass z.B. in der DDR es genauso wie jetzt typische Männer- und Frauenberufe gab - im Schnitt wurden die aber gleich bezahlt.
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Weil die DDR ein anderes Wirtschafts-System hatte... Wenn ihnen klar ist wie dieses System funktioniert hat, wird ihnen auch klar warum die einen angepassteren Lohn hatten... und warum Sie pleite gingen ;)
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Gewagte These. Aber immerhin eine , die man im Rahmen von gender studies interdisziplinell untersuchen könnte.
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Das ist nichtmal eine gewagte These... aber wenn sie das untersuchen wollten dann sicherlich nicht in
#4genderstudies - da wäre das ergebniss vor dem Sammeln der Fakten und Beweise klar. (Fraun werden von Männern unterdrückt). Wenn wäre das etwas für#Wirtschaftsforschung -
Das ist halt eine pauschale Behaupting Ihrerseits, dass das vorher klar wäre. Die gezeigten Studien des DIW halte ich für methodisch sauber.
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Genderstudies ist "PostModern" - alle Methoden sind dort "Sauber", selbst diese die subjektiv aus "der eigenen Erfahrung" berichten - was denken sie warum das Feld so dermaßen unter beschuss steht?
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