#4genderstudies will uns weißmachen das sie eine wichtige Wissenschaft sind. Fast alles aus diesem Bereich wird wiederlegt duch Biologie & Psychologie sowie das reale leben. Über 80% der Paper dieses bereiches (Weltweit) werden von niemandem Zitiert order überhaupt wahrgenommen!
Moment. Selbstverständlich gehen gender studies davon aus. Aber halt auch davon, dass das nicht identisch mit dem biologishen Begriff sex ist. Nature vs. Nurture. Ist das wirklich so schwer?
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Nein gehen Sie eben nicht... Ich habe heute abend Zeit und schicke Ihnen gerne Links zu Papern, laut
#4genderstudies können sie eines von "X" geschlechtern (mind. 72) sein und sie können diese "wählen" wie es ihnen gefällt - das gilt übrigens auch für ihre sexelle orientierung! -
Ich bin gespannt. Vor allem, wo diese merkwürdige Zahl 72 herkommt. Solange hier eine Liste von Veröffentlichungen zu Gender Studies, die ich für seriös halte: https://www.diw.de/de/diw_01.c.543072.de/ueber_uns/vorstandsbereich/gender_studies/publikationen/publikationen.html …
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Das sind nur deutsche Publikationen soweit ich sehe - ich spreche schon über das Feld, nicht die Liste die sie für gut befinden ;) Aber nebenbei weil ich es gerade sehe: Der GenderPayGap wurde auch schon lange lange wiederlegt - selbst bei Harvard in einer Feministischen Studie.
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"Der Gender Paygap" wurde nicht "widerlegt". Frauen verdienen weniger als Männer, im Schnitt. *Warum* das so ist, das haben die herausgefunden. Was die Faktoren sind.
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Weil Frauen Kinder bekommen und andere Berufe wählen - nicht weil sie diskriminiert werden... Stellen Sie sich vor - es ist logisch das ich einen anderen Verdienst habe wenn ich daheim bleiben würde oder einen anderen Job habe... - nennt man reales leben.
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Lustig, dass sie das erwähnen. Eine der Studien des DIW zeigt, dass z.B. in der DDR es genauso wie jetzt typische Männer- und Frauenberufe gab - im Schnitt wurden die aber gleich bezahlt.
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Weil die DDR ein anderes Wirtschafts-System hatte... Wenn ihnen klar ist wie dieses System funktioniert hat, wird ihnen auch klar warum die einen angepassteren Lohn hatten... und warum Sie pleite gingen ;)
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Gewagte These. Aber immerhin eine , die man im Rahmen von gender studies interdisziplinell untersuchen könnte.
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