#4genderstudies will uns weißmachen das sie eine wichtige Wissenschaft sind. Fast alles aus diesem Bereich wird wiederlegt duch Biologie & Psychologie sowie das reale leben. Über 80% der Paper dieses bereiches (Weltweit) werden von niemandem Zitiert order überhaupt wahrgenommen!
Fragen wir mal anders: glauben Sie, alles Verhalten ist angeboren? Oder existiert Kultur und Sozialisierung?
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Es ist relativ egal was ich "glaube" - Es ging um
#4genderstudies als "Wissenschafft" - Ich habe Ihnen erklährt warum ich es für keine halte, sie meinten das wäre garnicht so und ich fragte wieviele Beweise ich ihnen geben soll. -
Nein, es ist nicht egal. Wenn sie nämlich nicht grundsätzlich an "nature vs. nurture" als legitimen Forschungsgegenstand glauben, brauchen wir auch nicht weiterzudiskutieren.
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Und das ist völlig irrelevant - sie haben behauptet das
#4genderstudies nicht davon ausgeht das "gender" ein soziales Konstrukt ist was unabhängig der Biologie existiert. Ich habe gefragt wieviele Paper ich ihnen linken soll und das Kanada ein GESETZ hat das dies so propagiert. -
Moment. Selbstverständlich gehen gender studies davon aus. Aber halt auch davon, dass das nicht identisch mit dem biologishen Begriff sex ist. Nature vs. Nurture. Ist das wirklich so schwer?
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Nein gehen Sie eben nicht... Ich habe heute abend Zeit und schicke Ihnen gerne Links zu Papern, laut
#4genderstudies können sie eines von "X" geschlechtern (mind. 72) sein und sie können diese "wählen" wie es ihnen gefällt - das gilt übrigens auch für ihre sexelle orientierung! -
Ich bin gespannt. Vor allem, wo diese merkwürdige Zahl 72 herkommt. Solange hier eine Liste von Veröffentlichungen zu Gender Studies, die ich für seriös halte: https://www.diw.de/de/diw_01.c.543072.de/ueber_uns/vorstandsbereich/gender_studies/publikationen/publikationen.html …
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Das sind nur deutsche Publikationen soweit ich sehe - ich spreche schon über das Feld, nicht die Liste die sie für gut befinden ;) Aber nebenbei weil ich es gerade sehe: Der GenderPayGap wurde auch schon lange lange wiederlegt - selbst bei Harvard in einer Feministischen Studie.
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"Der Gender Paygap" wurde nicht "widerlegt". Frauen verdienen weniger als Männer, im Schnitt. *Warum* das so ist, das haben die herausgefunden. Was die Faktoren sind.
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