Habe jetzt länger über die ZPS-Aktion nachgedacht. Gibt's einiges an gerechtfertigter Manöverkritik. Aber eines war es nicht: Missbrauch des Holocaust. Es nahm direkten Bezug auf das Gedenken und Höckes Aussagen dazu.
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Replying to @andreasdotorg
strohmann. es ging nie um den fehlenden bezug. analysiere die funktion den denkmals in der aktion. das ist das problematische.
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Replying to @mspro @andreasdotorg
Was mir beim kategorisieren der Kritik häufig auffiel war das mitschwingende „lieber gar nicht intervenieren als falsch intervenieren“
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Ich finde es einfach kontraproduktiv, die Aufmerksamkeit 2017 auf diese Einzelperson zu richten - 2014 hätte ich mir das gewünscht.
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Wir waren in der Auseinandersetzung schon weiter, dieser Ansatz ist überholt. Quasi Operette.
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Geoßer Aufwand, große Fassade, große Sprüche - aber am gesellschaftlichen Problem vorbei, ziemlich retro.
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stefan Retweeted stefan
Stimme zu, vgl https://twitter.com/_stk/status/933660951030747136 … – es braeuchte klügere Aktionen. Die bringt aber derzeit auch niemand öffentlichkeitswirksam. Also?

stefan added,
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Ich bezweifele, dass diese Öffentlichkeitswirksamkeit in die erwünschte Richtung ausschlägt - obwohl ich selbst die erwünschte Richtung nicht sicher einordnen kann.
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Die Meta-Informationen allerdings finde ich super: wer äußert sich offiziell wie; sollte es darum gegangen sein, anderen einen Spiegel vorzuhalten: Hut ab.
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Genau das. Die Rechten springen halt auch immer noch über jedes Stöckchen, das man ihnen hinhält.
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