Habe jetzt länger über die ZPS-Aktion nachgedacht. Gibt's einiges an gerechtfertigter Manöverkritik. Aber eines war es nicht: Missbrauch des Holocaust. Es nahm direkten Bezug auf das Gedenken und Höckes Aussagen dazu.
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für mich kein so relevanter datenpunkt. es geht hier nicht um antisemitismus oder ähnliches, das wirft der zps niemand vor. es geht um größenwahnsinnige machtpantasien und der instrumentalisierung des mahnmals als trollwaffe. das ist auf einer ganz anderen ebene problematisch.
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Wenn die Mitinitiatorin und Kuratorin des Mahnmals da keine Instrumentalisierung sieht, finde ich das schon relevant. Und: "größenwahnsinnige Machtphantasie", oder vielleicht doch die Zuversicht, dass immer noch genug Zivilgesellschaft übrig ist, den Nazis die Stirn zu bieten?
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ich seh schon, ich bekomm den punkt nicht rüber. wenn man die machtbetrunkenheit in der darbietung nicht sehen will, kann ich auch nichts machen. wir sollten solches verhalten auch dann nicht hofieren, wenn es auf „der richtigen seite“ passiert. nichts gelernt aus wikileaks?
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Ruchs Egoschwellung darf man ja ruhig analysieren. Abgetrennt.
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die egoschwellung IST das projekt. das sind keine stelen, sondern ruchs beton-phallusse, mit denen er höcke zum kniefall zwingen will.
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