Man kann aus Geschichte lernen oder sich dem verweigern.
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Wenns so einfach wäre. "Lernen"!=Nichtreden. Gesprächsverweigerung führt zu Krieg.
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Obiges Zitat belegt, dass Nazis doch gar nicht gesprächsbereit sind!
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das zu ggseitiger Radikalisierung führt, mit den üblichen Folgen: immer schwärzere Feindbilder, Gewaltbereitschaft, und dann eben Krieg.
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Reden ist schön und gut. Aber es muss eine Grenze geben.
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Nee, klarer Widerspruch von mir. Der Gesprächsfaden muss darf nicht abreissen, sonst in letzter Alternative Bürgerkrieg.
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Und wenn die Nazis nun mal nicht gesprächsbereit sind? Wenn Bürgerkrieg verhindern Faschismus bedeutet?
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Was wollen Sie denn an Stelle Gesprächen tun? Meinungen verbieten? Knast für komische Kleidung? Führt das nicht eher in den Faschismus?
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Ja. Ausgrenzen, Bewegungen verbieten, rechte Verlage von der Buchmesse werfen. Und nein, im Gegenteil:https://www.welt.de/print-welt/article154640/Karl-Popper-ueber-Toleranz.html …
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Sie sehen wohl Gespräche und Toleranz als Schwäche. Das Gegenteil ist der Fall, das Gespräch ist eine Waffe. Und Toleranz != laissez faire
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Nein, ich sehe nur, das man ab einem bestimmten Punkt nicht mehr hilft, zu reden.
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