Die anvisierte Formulierung im Gesetzesentwurf ist hoch uneindeutig und bringt eine Menge von Menschen in eine ungewisse Lage.
Ich auch. Deswegen mein Verweis auf klassische Logik, die wird nämlich in der Juristerei verwendet.
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Sachverhalt trifft zu oder trifft nicht zu ergibt bei Juristen immer "wahr".
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Deinen Optimismus in allen Ehren, aber theoretisch mag das stimmen, praktisch sieht es aber anders aus.
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Ich verstehe auch einfach nicht, was gegen die Formulierung "unabhängig vom Geschlecht" spricht. Sie ist genauer und gibt mehr Sicherheit
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Hauptsächlich, dass das Gesetz morgen verabschiedet wird, und die Formulierung as is in meinen Augen nicht so problematisch ist.
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Dann hätte ich lieber ein vernünftiges Gesetz, als eines, das morgen kommt.
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Ich glaube, viele viele Leute hätten gerne morgen ein Gesetz, bevor die Mehrheit dafür wieder weg ist.
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Hätte man im Gesetzesetwurf 2015 beachtet, was der Ethikrat 2012 schrieb, dann hätten wir morgen ein klares Gesetz.https://twitter.com/LenaSchimmel/status/879983918581248000 …
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Wenn man sich so manches Urteil anschaut, ist da vieles, aber bestimmt keine klassische Logik.
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Wenn dem so wäre, könnte man sich den Unsinn mit den Gesetzen gleich ganz sparen.
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Nein, dafür gibt es ja mehrere Instanzen. Aber waren Menschen dem ganzen aussetzen, wenn es anders geht?
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