Dass Gewalt für Sie u.U. ein Mittel zum Zweck ist. Ist ok, wenn Sie das so sehen. Nur wünsche ich es nicht, dass das zum "Imperativ" wird.
Ganz ehrlich: bei dieser Bevorzugung des Eigentumsrechts gegenüber der allgemeinen Menschenwürde wird mir übel.
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Ich bevorzuge gar nichts. Sie dagegen interpretieren in Menschenwürde mehr hinein als ich und stellen dafür ein anderes Recht hinten an.
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Ich wies nur darauf hin, dass staatliche Gewalt zur Durchsetzung des Rechts für Sie im Falle Eigentum ok sei, im Falle Menschenwürde nicht.
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Ich habe Sie zum wiederholten Male darauf hingewiesen, worauf Ihr Missverständnis diesbzgl. beruht. Wollen/können Sie das nicht verstehen?
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Kann mich nicht erinnern, da etwas gesehen zu haben, ausser suggestivem "sind sie etwa für Gewalt?"
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Vier Tweets über dem Ihrigen, auf den ich gerade antworte: "Sie dagegen interpretieren in Menschenwürde mehr hinein als ich"
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Daraus diagnostizieren Sie dann "ekelhaften Egoismus" meinerseits. Hoffentlich treffen Sie im RL Ihre Einschätzungen ü. Andere nicht derart.
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Muss ich die Stelle nochmal raussuchen, wo Sie sagten, der Staat solle sich auf die Durchsetzung von Eigentumsrechten beschränken?
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Die werden Sie nicht finden. Ich schrieb gleichwertig dazu "das Strafrecht" und meinte Angriffe auf die körperl. Unversehrtheit.
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