Ich verstehe dein Fazit dazu nicht. Ich finde es ziemlich gut, wenn Menschen Angst haben, ihren Rassismus, ihre Homo- und Transfeindlichkeit zu äußern. Nur durch die Denormalisierung dieser abscheulichen Dinge, die bis vor kurzem normal waren, entsteht gesellschaftlicher Wandel.
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Ich finde das ja auch gut. Aber der Tenor im Artikel ist eher, dass das ja quasi Diktatur sei.
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"Most ordinary people found it unbearable to live under communism in Eastern Europe and the Soviet Union." und ich bin raus...
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Wenn 2/3 der Bevölkerung denken, dass sie über etwas nicht ihre Meinung äußern können, ist das sich super. Völlig unproblematisch.
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Dabei können die das doch heute eher ausleben als früher, nur in den Medien nicht. "Früher schauten dich Leut' bös an wenn du im Pub über Ausländer gemeckert hast, heute mischen sie sich ins Gespräch ein und sind krasser drauf als ich" das sagte mir vor Jahren mal ein Rechter.
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