#CDU
Die CDU erhielt 12,6 Mio. Euro aus der Wirtschaft.
Top-Spender war die Deutsche Vermögensberatung #DVAG: 268.500 Euro (über eine Tochterfirma flossen außerdem 135.000 Euro).
Weitere Geldgeber:
(2/10)pic.twitter.com/7CKmsPfgIt
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#CDU
Die CDU erhielt 12,6 Mio. Euro aus der Wirtschaft.
Top-Spender war die Deutsche Vermögensberatung #DVAG: 268.500 Euro (über eine Tochterfirma flossen außerdem 135.000 Euro).
Weitere Geldgeber:
(2/10)pic.twitter.com/7CKmsPfgIt
#FDP
An die FDP zahlten Unternehmen und Verbände im Wahljahr rund 4,6 Mio. Euro.
Top-Spender war eine FKH Beteiligungs SE: 300.000 Euro (Vorstand war bis 2017 der Manager Ulrich Reitzle, vormals Linde AG u.a.)
Weitere FDP-Geldgeber:
(3/10)pic.twitter.com/3TpWKxO8J1
#CSU
Spenden von Konzernen und Verbänden: rund 4,4 Mio. Euro.
Top-Spender war der Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie: 675.000 Euro (an andere Parteien zahlte der Lobbyverband auch Geld, aber mit 60k-150k sehr viel weniger).
Weitere CSU-Geldgeber:
(4/10)pic.twitter.com/QUdCpUBRKk
#SPD
Konzerne und Lobbyverbände zahlten der SPD im Wahljahr 2017 insgesamt 3,1 Mio. Euro.
Die höchste Spende kam vom Verband der chemischen Industrie: 141.000 Euro.
Weitere Geldgeber der SPD:
(5/10)pic.twitter.com/BT1U1CMKXm
#Grüne
Die Grünen erhielten rund 960.000 Euro aus der Wirtschaft.
Top-Spender: Südwestmetall (110.000 Euro).
Weitere Zahlungen an die Grünen:
(6/10)pic.twitter.com/fJ0HUDtX7i
#AfD I
Die AfD erhielt im Wahljahr rund 167.000 Euro aus der Wirtschaft. Im jetzt veröffentlichten Rechenschaftsbericht werden die folgenden drei Spenden aufgeführt (alle übrigen lagen jeweils unter der Veröffentlichungsgrenze von 10.000 Euro):
(7/10)pic.twitter.com/PRBDb70J7D
#AfD II
Besonderheit im AfD-Rechenschaftsbericht: Unter dem Punkt "nicht zweifelsfrei zuzuordnende Zuwendungen" wird eine Summe von 879.993,07 Euro aufgeführt. (8/10)pic.twitter.com/NftfdG42Q2
#Linke
Im Rechenschaftsbericht der Linken werden keine Unternehmensspenden aufgeführt. Die Partei nimmt nach eigenen Angaben keine Zuwendungen aus der Wirtschaft an. (9/10)
Wir finden, dass Unternehmen und Lobbyverbände nicht 26 Mio. an Parteien zahlen sollten. Unsere Forderungen sind deshalb: - Unternehmensspenden verbieten (wollte übrigens schon Helmut Schmidt) - Privatspenden begrenzen. Beides gibt es in Frankreich und anderen Ländern. (ENDE)
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