Unbegreiflich: Alle Medien kämpfen ums Geld und bauen Ressourcen ab, aber jeder entwickelt... - eine eigene App - ein eigenes CMS - eine eigene Paywall - einen eigenen Player - ein eigenes Infografik-Tool Würden wir Technologie gemeinsam lösen, bliebe mehr Geld für Journalismus.
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Replying to @oswaldmartin
inhalt und technologie bedingen sich gegenseitig. zur medienvielfalt gehört auch produktevielfalt. 1 open source publikationsplattform als service public fände ich jedoch interessant. da sollten aber alle publizieren können; auch zb. privatpersonen und institutionen.
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Replying to @metamythos @oswaldmartin
Und wer bauts umsonst? Die Schweizer? ;)
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Replying to @_aeneasr @oswaldmartin
"service public" meint, dass der staat 1 service oder 1 infrastruktur finanziert, der/die nicht privat finanziert werden kann. auf informationeller ebene sind dies z.b. gebührengelder (weiss grad nicht, wie die finanzierung der ÖR in deutschland oder österreich genannt wird)
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Replying to @metamythos @oswaldmartin
Open Source ohne intrinsische Motivation funktioniert nur mit einem zB Linus oder Business dahinter, sonst eigentlich nie nachhaltig.
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Replying to @_aeneasr @oswaldmartin
wie würdest du heute 1 informationellen service public auf der höhe der zeit aufziehen? oder findest du das gar nicht nötig?
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Replying to @metamythos @oswaldmartin
Nötig oder nicht ist mMn nicht die Frage, aber die Einstellung dass Geld eine Produktfrage löst ist falsch. Es wäre viel sinnvoller, wenn NYT, WP, SZ, NZZ, ... eine gemeinsame OSS Foundation gründen die den neuen de-facto Standard entwickelt. Steuergelder da drauf zu schmeißen...
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...wird in der typischen Behördensoftware (teuer, geht nicht, hässlich, ...) enden. Open Source ist kein Garant für Qualität und Nutzen. Das Problem verstehen und wirtschaftlich lösen halt schon.
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oooke. "die wirtschaft" scheint "das problem" nicht mehr lösen zu können. deshalb kommen überhaupt solche diskussionen auf. journalismus wird in diesen tagen (wochen, monaten, jahren) neu erfunden. deshalb halte ich es nicht für sinnvoll, "die alten strukturen" aufrechtzuhalten.
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Replying to @metamythos @oswaldmartin
Inwiefern ist eine OSS Foundation/Zusammenschluss von mehreren Spielern im Feld bitte alt? Erklär mir das mal. Zu meinen, dass der Steuerzahler subventionieren muss weil man sonst auf keine Lösung kommt, das ist ja wohl mehr alte Welt.
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Vielleicht schaust du dir erst mal die Apache Foundation, Cloud Native Computing Foundation, Linux Foundation an und wie diese entstanden sind und finanziert werden.
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Replying to @_aeneasr @oswaldmartin
super ansatz. weshalb sollen sie jedoch dazu dienen, alte businessmodelle am leben zu halten?
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Kollaboration über OSS fördert Standardisierung, Kostenreduktion, und Fokus aufs wesentliche - zB Journalismus. Das ist hier doch der Diskussionspunkt, oder nicht?
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