Das Problem ist, dass bei steigenden durchschnittstemperaturen solche Phänomene in ihrer Häufigkeit und in ihrer Intensität zunehmen.
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Die heißen Sommer die wir aktuell haben werden bleiben genau wie die aktuelle Häufigkeit und Intensität der Unwetter. Es wird nur nicht noch gravierender, dass wir Beispielsweise nicht alle 10 Jahre ein sogenanntes Jahrhundert Unwetter haben wenn nicht öfter.
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Durch höhere Temperatur verdampft auch mehr Wasser, was für mehr Regen sorgen kann.
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Selbst wenn wir sofort jeden CO2-Ausstoß stoppen würden, werden uns derartige Klimaphänomene noch viele Jahrzehnte, ggf. Jahrhunderte begleiten, bis sich der CO2-Pegel in der Atmosphäre wieder absenkt. Verbrauchen wir weiterhin fossile Energie, werden sich die Phänomene 1/2
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2/2 (Sturm, Hagel, Dürre, Hitzewellen, Fluten) weiter häufen und extremer werden. Das führt dazu, das einzelne Regionen (z.B. Flusstäler, Küstengebiete, etc) unbewohnbar werden, massive Ernteausfälle drohen, Trinkwasser knapp wird, etc. Wir haben die Wahl…
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Das große Problem von Klima ist, dass es nicht das Wetter beschreibt. Somit kann Starkregen keine Klimakrise sein. Er ist nur ein Sympton davon. Ansonsten alles, was
@DerNilsi schrieb. - Antworten anzeigen
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