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Tanja Miljanović
@TanjaMiljanovic
aktiver Klimaschutz, greeneconomy, mehr Demokratie || Facts and Figures || Nationalratskandidatin GRÜNE 2023,
Bern, Schweiztanja-miljanovic.chJoined October 2017

Tanja Miljanović’s posts

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Und noch ein letzter Punkt: "Verhandlungen" mit Putin werden mMn in etwa so fruchtbar sein, wie die Verhandlungen damals mit Milošević. Russland wird den Krieg nicht beenden. Die Ukraine kann nicht aufhören sich zu verteidigen. Die CH sollte tun, was sie kann und könnte.
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Wann habt ihr das letzte Mal in der Schweiz Schweine irgendwo im Freien angetroffen? Ich in Stansstad vor ca. 20 Jahren. Hühner, Kühe, Schafe, Geise, die sehe ich regelmässig. Aber wo sind eigentlich all die Schweine? #srfarena
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Das sind Momente, wo ich überlege, die zu kündigen: Einem von der SVP geleiteten Verband in einer Klimakrise Raum bieten, sich über ein in der Wissenschaft ernst genommenes Thema lustig zu machen, ist peinlich für die NZZ und schädlich für die Welt.
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Das ist eine unhaltbare Situation. Der russische Rohstoffexport finanziert den russischen Angriffskrieg. Stellt die Schweiz ihren Handelsplatz Russland zur Verfügung, finanziert sie den russischen Angriffskrieg mit. Punkt.
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12000 Schuss sind 12000 Schuss. Das ist nicht viel. Aber es ist auch nicht nichts. Ich sehe es ganz im Sinne von #Habeck - die Waffen sind nicht gegen Russland, sondern für die Selbstverteidigung der "Ukraine. Das ist eine akute Situation, die akute Hilfe braucht.
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Immer wieder erstaunlich wie das Wahlkampfbudget mit dem Wahlergebnis korreliert... Friedli 150’000 Franken Vincenz-Stauffacher 100’000 Franken Gysi 120’000 Franken (für 2 mögliche Wahlgänge) Ryser 50’000 Quelle:
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Die Strategie der Grünen Schweiz folgt einer an sich richtigen und klaren Logik: Kein Geld, keine Waffen, kein Krieg. Aber diese Sicht ist leider verkürzt. Denn der umsetzbare Zeithorizont fehlt. Bis die Schweiz transparent und reguliert ist, gibt es wohl keine Ukraine mehr.
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Persönlich wäre ich für eine harte Neutralität. Die CH sollte grundsätzlich keine Waffen ins Ausland verkaufen. Weder an DE noch sonst irgendwohin. Produziert und verkauft die Schweiz aber für den Export, ist bei Völkerrechtsverletzungen ein Verbot der Weitergabe heuchlerisch.
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Dieses Momentum möchten die Grünen nutzen und sagen, was getan werden müsste: Den Geldhahn abdrehen. Und zwar richtig und nicht mit den aktuellen Pseudosanktionen. Das ist gut und ich stehe zu 100% hinter dieser Forderung.
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Kommen wir zu den Oligarchengeldern. Wir haben 7.5 Milliarden eingefroren. Die Bankiervereinigung schätzt aber 150 Milliarden Franken in der Schweiz. Und zwar reines Geld, ohne Immobilien, Schiffe und weitere Vermögenswerte. 150 Milliarden Franken!
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Mit der Weitergabe von Waffen Zwecks Selbstverteidigung bei Völkerrechtsbrüchen verbauen wir uns auch keine etwaige Position als Schutzmacht. Was wir heute tun, fast nichts, das disqualifiziert uns bei den Ukrainern und hinterlässt in Russland nicht mehr als ein müdes Lächeln.
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Auch der Einwand der Neutralität ist für mich im Fall eines Völkerrechtsbruchs nicht ausreichend: Denn ohne Völkerrecht keine Neutralität. Und damit kommen wir zu einem grundlegenden Problem eines neutralen Staates mit einer florierenden Rüstungsindustrie.
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Was absurd klingt, ist leider harte Realität - der Frieden muss manchmal auch mit Waffen erkämpft werden.
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Today I addressed the Swiss Parliament @parlch to say that we are not a source of aggression, not a territory of war, and not some kind of conflict zone. We are a country that has always valued and will always value peace. Our peace can only withstand such aggression by force of…
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Mit dem Rohstoffhandel, dem Finanzplatz und den Oligarchengeldern hätten wir also zwei wichtige und per Bleistift umsetzbare Hebel, um den Krieg in der Ukraine zu bremsen: Den Geldhahn abdrehen. Warum tun wir es dann nicht?! Und damit kommen wir zum Wörtchen "theoretisch".
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So ein Scheiss. Obdachlose brauchen eine Wohnung (Siehe Finnland) und keinen Sarg im Freien! Die Frage ist, ob uns ein würdevolles Leben Aller wichtig ist. Die Frage ist, wo die Güterabwägung aufhört. Die Frage ist, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen. #Change
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„Eine Frage für Herrn Lehmann: wer ist schuld an der jetzigen Situation?“ L: bla, bla, bla… Schuld sind eine Kumulation von Dingen, die sich über Jahre hin aufgebaut hatten“ Keine Demut, keine Entschuldigung, keine Einsicht. #Credit_Suisse
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Womit wir zu meinem Dilemma kommen. Theoretisch kann ich die Argumentation der Grünen nachvollziehen. Praktisch bin ich Osteuropa Historikerin und 1992 aus Bosnien in die Schweiz "umgezogen". Meine Familie wurde weitestgehend verschont, gleichwohl weiss ich, was Krieg ist.
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Vielleicht sollten wir anfangen statt von der Klimakrise vom Kollaps der Zivilisation zu sprechen. Die Klimakrise ist die Ursache, klar. Aber was der Menschheit droht, sind nicht „nur“ Dürren und Stürme, sondern Kriege und der Zusammenbruch von Wirtschaft und Demokratie.
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Putin ist nicht der erste Despot und totalitärer Autokrat, der vom CH Schlaf profitiert. Die Forderung nach Transparenz und Regulierung ist alt. Aber dieses Mal scheint sie so greifbar wie noch nie. Und diese Chance wollen sich die Grünen nicht mit 12000 Schuss Munition verbauen.
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In der Schweiz hat aktuell jede vierte Person, die hier lebt, kein Recht auf politische Mitbestimmung. Eine inklusive und liberale Demokratie sollte sich aber nicht nach Innen abgrenzen, sondern nach Aussen wachsen. Wir sollten die Einbürgerung nicht mehr als ein exklusives…
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An dieser Stelle kommen die Grünen Schweiz ins Spiel, denn der völkerrechtstwidrige Einmarsch in die Ukraine hat die Schweizer Bevölkerung wachgerüttelt. Und zwar von ganz links bis weit rechts. Das Entsetzen und die Betroffenheit sind gross, der Wunsch "Etwas" zu tun auch.
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War eines der besten Podien der letzten Jahre. Der gestrige livestream wird auf der Webseite der ab heute/morgen als Video zur Verfügung gestellt. Nachschauen empfohlen.
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Das Interesse an Aufklärung über Desinformation zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine ist gewaltig. Aula an der @UniBasel rappelvoll, Zusatzhörsaal ebenso. #Ganser
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Liebe #Schweiz, wir haben in #Georgien ein Schutzmandat. Jetzt könnt ihr prüfen a) wie geeignet die 🇨🇭 ist, um mit Putin zu verhandeln b) wie ernst Autokraten die Schweiz nehmen c) ob nicht innereuropäische Solidarität gewichtiger ist als pseudo Neutralität. Viel Erfolg!
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Beeindruckende Bilder letzte Nacht in Georgien. Tausende protestierten gegen das von Russland inspirierte "Foreign Agents"-Gesetz. Von der #Ukraine bis #Georgien: Die europäische Flagge symbolisiert Freiheit. Das macht dem Kreml mehr Angst als alles andere. 🇬🇪🇪🇺🇺🇦 twitter.com/FormulaGe/stat…
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Heute haben wir die Spurwechsel-Initiative gestartet! Der Gemeinderat soll sich aktiv gegen den Ausbau von Nationalstrassen in der Region Bern-Mittelland einsetzen. Und gleichzeitig Massnahmen fördern, die unsere Lebens- und Wohnqualität unterstützen (z.Bsp. das Projekt Bypass…
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209 Mia CHF „ist dreieinhalbmal so viel Geld, wie es laut Berechnungen des Bundes für das Erreichen des Netto-Null-Zieles bis 2050 in der Schweiz bräuchte“ Resolution #DV 👇👇👇
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Die Delegierten verabschieden eine Resolution zur #CreditSuisse. 🏦 Wir fordern: System change, not climate change! 🌍 Es braucht endlich griffige Regeln für einen sicheren und nachhaltigen Finanzplatz! ⚖️ ➡️ Hier gehts zur Resolution: gruene.ch/umwelt/energie
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. unter 11%. Obwohl die Klimakrise bereits hier bei uns spürbar und die zweitgrösste Sorge ist. Wie erklärt ihr euch das? Was sind die Ursachen für diesen Niedergang? Ich bin wirklich an eurer Meinung interessiert.
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#WahlCH23 #Frischgebloggt Plus bei der SVP, Minus bei der GPS und ein möglicher Rangwechsel von Mitte und FDP. Das zeigt das aktuelle Combining der drei Umfrageserien zu den Nationalratswahlen. @50plus1CH @sotomoCH @LeeWas_ch @wahlforschung0 zoonpoliticon.ch/blog/26543/com
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Zuerst habe ich ein Schaf umgebracht. Dann Jugoslavien wiederauferstehen lassen. Dann meinen alten Walkman hervorgeholt, zabranjeno pušenje auf Max aufgedreht und YU erneut zerstört. Puh, war echt ein voller Tag, Leute.
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Replying to @TanjaMiljanovic @smartvoteCH and @GFLBern
Daran seid ihr Schuld: 20min.ch/story/wolf-rei. Darum sag ich: Geh zurück nach Jugoslavien, wenn du ein Land zerstören willst🤷‍♂️
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In wenigen Minuten in Basel #SBB. Die #DB wird hier ihre Endstation haben - Hin durften wir noch ab Bern. Einerseits grösstes Verständnis. Anderseits echt nervig. Drittens: wir wollen auf den Mars und bejubeln Carbon Capture als Erlösung aber schaffen keine europaweit…
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Offen, solidarisch, ehrlich: 🇨🇭Sicherheitspolitik: Haltung zeigen und uns nicht hinter einem eigennützigen und veralteten Verständnis von Neutralität verstecken. 🤝 Wirtschaftspolitik: adjö Eigenbrötlerei and welcome Europe (Rahmenabkommen, Stromabkommen, gemeinsame…
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Ein weiteres Beispiel dafür, wie man auf echten Liberalismus pfeift und den Darwinismus zum Goldenen Kalb erhebt.
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Die Fraktion der @FDP_Liberalen fordert ein "Budget"-Modell bei der #Krankenversicherung, das weniger kostet, dafür aber nicht mehr alle Leistungen vergütet. Sie hat in der Sommersession einen entsprechenden Vorstoss eingereicht, wie der @Sonntags_Blick berichtet. (1/5)
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Ich weiss grad nicht, wie ich mich fühle. Vor 30 Jahren haben Bruder ich in Skianzügen geschlafen "um bereit zu sein" und meine Mutter hat einen Bunker im Wald gegraben. Wenige Monate später zogen wir dann "gegen Westen". Heute ist es wieder soweit und die Schweiz "beobachtet".
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KKS: „Wissen Sie, man kann Vertrauen nicht regulieren.“ Ah, voilà, endlich! „Das Vertrauen“ ist Schuld! (Und „Vertrauen“ hatte ja noch nie irgendeinen Bezug zur Haltung, oder Himmel behüte uns, einen Bezug zum Handeln der Zuständigen.) #CreditSuisse
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Wart nur mal bis ich meinen grossen Zeh in den Nationalratssaal geschmuggelt habe - dann kommen plötzlich Grossmutter mit Burek, Vater mit Roštilj, Mutter mit Baklava, die eine Tante mit Peka und die zweite mit Fli unter meinem Rock hervor und wir machen ein riesen Fest. 🥰
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Murer: mein Verständnis vom Staat ist Vertrauen!! Unsere Bürger sind doch keine Kriminellen!! Wir überwachen doch nicht unsere Grossanleger! Aber bei der Kleinsparerin, ja, ja, da schauen wir natürlich weiterhin genau hin, nix mit Vertrauen da. Traurig. #srfarena
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Wenn 1/4 der Einwohner*innen einer Demokratie nicht gleichberechtigt sind und sich nicht an demokratischen Prozessen beteiligen können, ist es Zeit für Veränderung. Ich sammle heute auf dem Bundesplatz beim Stand der von . Komm vorbei!
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Morgen ist der erste schweizweite Sammeltag 🔥 Wir sammeln in der ganzen Schweiz Unterschriften für die Demokratie-Initiative. Schliesslich ist der Kampf um ein gerechtes Bürger:innenrecht seit über 100 Jahren auch ein Kampf um die Rechte der Frauen: demokratie-volksinitiative.ch/all-news/hilf-
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Grad #srfeco nachgeschaut. Da sagt Ökonomin Monika Bütler im Prinzip, der einzig notwendige Plan, um eine humanitäre, ökonomische und ökologische Katastrophe auf dem Planeten Erde zu verhindern, sei KEINEN Plan zu haben. Mir fallen die Augen aus und die Ohren ab. 1/
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Das hängt auch mit der Bevölkerungsalterung zusammen. Ferner leben z.Bsp. in Bern über 65-Jährige im Schnitt auf 86m2 per Person. Warum? Weil wegen den massiv gestiegenen Mieten ein Umzug in eine neue, kleine Wohnung unbezahlbar geworden ist. Erst Recht nur mit Rente.
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Liebe Berner:innen, mit 120 CHF kann man nicht die Welt retten. Einen Zweig echten und unabhängigen Berner Journalismus hingegen sehr wohl. Gönne dir konzernunabhängige Berichterstattung, und wer weiss, mit faustgeraden Infos klappt es vielleicht auch mit der Welt. 👇👇👇
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Starte mit uns in die Ära des Neuen Berner Journalismus und werde Hauptstädterin oder Hauptstädter! Löse ein Abo am 19. Oktober auf hauptstadt.be @widmer_joel #wirsindhauptstadt #neuerbernerjournalismus #hauptstadtbe
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Mir sagte gestern ein Passant beim flyern, er könne keine Grünen wählen, weil wir die Migration so antreiben würden. Das sei so schlimm, dass viele Grüne inzwischen sogar Brücken von Afrika nach Europa bauen wollten. Mein Argument mit der Wirtschaft hielt er für nicht schlüssig…
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„Schon jetzt sind 130000 Stellen in der Schweiz unbesetzt, bis 2030 dürften 500000 Arbeitskräfte fehlen.“, Arbeitgeber-Präsident Moser in @NZZ
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Der totale climate meltdown könne nicht mehr aufgehalten werden, sagt Bill McGuire, Emeritus Professor, Geophysical and Climate Hazards, University College London. 5 Gefahren, die er herausstreicht 👇
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