Ricarda LangOvjeren akaunt

@Ricarda_Lang

Stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin von .

Berlin
Vrijeme pridruživanja: svibanj 2013.

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  1. Prikvačeni tweet

    Meine Rede für den Vorstand von auf der . "Feminismus ist nicht nur Frauensache. Denn es geht um nicht weniger als die Frage, wer wir als Gesellschaft sein wollen. Da muss sich jede und jeder positionieren"

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  2. proslijedio/la je Tweet

    Die und müssen sich jetzt endlich vom Dogma des „Links und Rechts ist gleich schlimm“ verabschieden. Die Wahl gestern war unmittelbare Konsequenz aus diesem Unsinn.

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  3. proslijedio/la je Tweet
    prije 2 sata

    Ich hab die Ereignisse von gestern mal nach strategischen Wirkungen für die durchgedacht. Ich komme auf sechs Auswirkungen. Spoiler: sie sind alle positiv. Ein Thread...

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  4. Die gibt ernsthaft die Schuld für ihr Totalversagen gestern. Kein Einsehen, keine Reue. war notwendig. Aber niemand kann jetzt wieder zur Tagesordnung übergehen. Die gezeigte Demokratieverachtung bleibt.

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  5. proslijedio/la je Tweet

    hat nicht die Größe, offen und klar als MP zurückzutreten. Stattdessen will er das Parlament auflösen, weil "die Mehrheiten im Parlament nicht tauglich sind, Demokratie abzubilden". Verhält sich so ein wahrer Demokrat? – mjesto: Thüringer Landtag

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  6. proslijedio/la je Tweet

    "Herr Kemmerich, haben Sie einen Fehler gemacht?" "Nein."

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  7. Wer selbst in Statements zu dem absoluten Tabubruch in die Linkspartei und die AfD gleich setzt hat, schafft die Grundlage dafür, dass es wieder passiert.

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  8. sagt, er stand in dauerndem Kontakt mit Lindner, dieser habe die Entscheidung dem Landesverband überlassen. Lindner sagt, er habe die Wahl nie gebilligt. Einer von beiden lügt. Keiner von beiden, sollte politische Verantwortung tragen.

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  9. proslijedio/la je Tweet

    Macht es wie wir wie wie wie wie uvm. Macht es selbst! Lasst nicht zu, dass wir von Rechts überrollt werden!

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  10. proslijedio/la je Tweet
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  11. proslijedio/la je Tweet

    Die Hauptrolle spielt heute die FDP. Aber hätte die Union nicht vor der Wirklichkeit den Kopf in den Sand gesteckt, spätestens, als Daniel Günther sie darauf vorbereiten wollte, dass man am Ende doch entscheiden muss "im Zweifel Linke oder AfD", wäre nicht passiert.

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  12. Nach Aussagen von und anderen Teilen der hat Lindner grünes Licht dafür gegeben, dass er sich von Faschisten wählen lässt. Dieser Tag muss personelle Konsequenzen weit über hinaus haben. So ein Verhalten ist einer demokratischen Partei unwürdig.

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  13. proslijedio/la je Tweet
    prije 7 sati

    Katja Suding behauptet, weder in noch in würde man mit der AfD politisch zusammenarbeiten und Projekte umsetzen. Wie passt das dazu, dass die in Hamburg in dieser Legislatur 43 Anträgen der AfD (!) zugestimmt hat? Glaubwürdigkeit sieht anders aus!

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  14. proslijedio/la je Tweet
    prije 5 sati

    "Ich war mit Christian Lindner permanent in Kontakt", sagt Kemmerich. hat die Kooperation mit der AFD zur freien Entscheidung erklärt. Die FDP als Ganze trägt die Schuld für diese unheilvolle Allianz von Neoliberalen und Rechtsextremisten.

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  15. proslijedio/la je Tweet

    Kaum geschlafen, der Albtraum hat kein Ende. , tritt bitte sofort zurück. Die Annahme der Nazi-Stimmen widerspricht allem, was uns Freien Demokraten heilig ist. Da hilft kein Schönreden. Das war ein schwerer Fehler, bereitet ihm jetzt schnell ein Ende.

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  16. proslijedio/la je Tweet

    Wer jetzt das Bedürfnis hat, sich nach links & rechts gleichermaßen abzugrenzen, hat das historische Ausmaß der gestrigen Ereignisse nicht verstanden. Oder noch schlimmer: ist insgeheim froh über den Tabubruch & die Möglichkeiten, die er perspektivisch öffnet.

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  17. Das ist nicht euer Ernst ? Jede Abgrenzung zur AfD wird wertlos, wenn darauf solche verlogenen Worte folgen.

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  18. Ein Auftrag von wem? Der ? Björn Höcke? Von einem Auftrag der Wähler*innen kann er bei 5% bei aller Arroganz und Ignoranz selbst nicht ausgehen.

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  19. proslijedio/la je Tweet
    prije 17 sati

    Auch das eine Bombe: offenbart im ZDF, dass sie gebeten hat, von der Kandidatur abzubringen. Ohne Erfolg.

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  20. proslijedio/la je Tweet
    prije 20 sati
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  21. proslijedio/la je Tweet
    5. velj

    Dazwischen liegen neun Tage.

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