Ich empfinde keine romantische Liebe, den Begriff "Liebe" kann ich allenfalls als positives Extremum auf dem Sympathie-Antipathie-Spektrum verorten, ein separates Romantikspektrum geht mir jedoch ab. Von daher...https://twitter.com/djbabysosh/status/1055833539529318400 …
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Hä. Romantischen Firlefanz muss man sich erstmal leisten können, ich gestalte meine Beziehungen proletarisch pragmatisch.
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"Proletarisch Pragmatisch" Wohl eher unsicher und instabil lmao. Das Proletariat braucht intakte Bindungen. "Pragmatismus" schafft dies nicht.
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Für Stabilität brauche ich Wissen und Überzeugung, keine unkontrollierbaren, willkürlichen Emotionen. Verlieben kann man sich in den ärgsten Feind, verstandesmäßig davon überzeugt sein dass er der richtige Partner für was auch immer ist wohl kaum.
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Desweiteren braucht das Proletariat keine für sich abgekapselten Pärchenbindungen, wie sie schon so manche Aktionsgruppe zersetzt haben. Es braucht Kollektivität, und was die mehr mit Romantik als mit Überzeugung zu tun hat wüsst ich nun gern.
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Du setzt den Karren vor das Pferd. Du brauchst kleine Bindungen um größere zu schaffen.
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Ich brauche keine romantischen Pärchenbindungen um Kollektive zu schaffen. Das sind zwei Paar Schuhe.
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>Ich >Kollektive
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Du brauchst die auch nicht, niemand braucht die. Aber hast du noch was gegen meine Aussage oder ist Wortklauberei die höchste hier noch mögliche Kritik?
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