erstens entstammt das christentum der antike, zweitens hat es seit dem eine ununterbrochene tradition. der neopaganismus ist eine erfindung kantiger philosophen und esoteriker, die einfach IRGENDWAS daraus gemacht haben, siehe zB das fiktive futhark vom liebenfels.
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Ja lel wenn sich aus dem neopaganismus eine strukturelle Religion formt kann ich auch in 700 Jahren sagen "oh schaut mal die ununterbrochene Traditions gibt dem ganzen eine Legitimation" Das Christentum selbst war immer nur eine völlige Konstruktion.
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eine konstruktion aus - altem testament - neuem testament - europäischer kulturtradition - lokalem brauchtum - griechisch-römischer philosophie
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So wie das "neopagane" eine Konstruktion aus -Lehren über die Fehler des Christentums -völkischem Zusammenhalt -Ahnenverehrung als Bindung an selbiges Volk -moderner Philosophie -biologischem Wissen werden könnte?
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was davon findest du nicht im christentum?
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Das als leitpunkt und Grundsatz , gibt es natürlich , aber eher trotz, und nicht aufgrund
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- aus fehlern muss jeder lernen - das christentum verstand sich in erster linie immer als europäische religion - ahnenverehrung großgeschrieben (allerseelen, allerheiligen, fürbitten, usw.) - die meisten philosophen post-antike waren christen - keine ahnung, was da gemeint ist
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Leider nicht im Buch drin Sad
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>nicht im Buch drin Hinfort Luther
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Wo steht die völkische Passage ?
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Die Kirche hat das aus Tradition heraus vermittelt.
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