Andreas Püttmann

@Puettmann_Bonn

Politologe, Publizist. Im Fokus Sozialethik, Religionssoziologie, Demoskopie, Rechtspopulismus. Katholik. Christdemokrat ohne Parteibuch. Adenauer verpflichtet.

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    28. lis 2019.

    (wie alle) nach 1945: "Nie wieder! Wehret den Anfängen!" Konservative heute: "Och, ein bisschen verschafft uns mehr Masse im Kampf gegen die linksgrüne Hegemonie und trägt dazu bei, Union (und FDP) mehr nach rechts zu ziehen. Dummes und schäbiges Kalkül.

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  2. "Demokraten brauchen demokratische Mehrheiten." War das gestern etwa noch nicht klar, als er die Wahl annahm?

    Poništi
  3. Wobei "geplant" nicht mal immer bedeuten muss, dass es ausdrückliche Absprachen gibt. Kalküle können auch durch diskrete Signale zueinander finden. Der Lackmustest war die Annahme der Wahl durch Kemmerich. Ins Bild passen auch die CDU-Überlegungen vom Herbst.

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  4. proslijedio/la je Tweet

    „Wir haben Gespräche geführt..., und wir haben damit gerechnet“ gibt im zu,dass die Stimmen der einkalkuliert waren. Welch ein Tiefpunkt der Demokratie, sich von den Faschisten um wählen zu lassen. Und war informiert,ergänzt er.

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  5. proslijedio/la je Tweet
    5. velj

    Ministerpräsident oder Minister von Höckes Gnaden: Tiefer kann man eigentlich heute in Deutschland politisch nicht sinken. Die "Hauptsache contra-links"- in FDP und Union meinen wohl einen Coup gelandet zu haben. Was sie wirklich angerichtet haben, wird sich später zeigen.

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  6. proslijedio/la je Tweet

    Den Wahltag in nennt Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung , ein "historisches Desaster".

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  7. proslijedio/la je Tweet

    Da rede noch einer von „Ahnungslosigkeit“! Ein Brief von AfD-Landeschef, Björn Höcke, an FDP-Chef Thomas Kemmerich vom 1. November 2019 ⁦ Demnach war alles von langer Hand geplant...

    Poništi
  8. "Sie konnte nicht ahnen"? Das ist wohl leider nicht nur naiv (für einen so erfahrenen Politiker sehr ungewöhnlich), sondern, vorsichtig formuliert, "uneigentliches Reden". Parteiliche Gruppendynamik korrumpiert den Verstand. Untauglicher Integrations- und Harmonisierungsversuch.

    Poništi
  9. Heute kam mir das Wort meines Staatsrechts-Profs von früher wieder in den Sinn: "Die ist ja wohl das Staatswiesel." Auch Umfragen unter ihren Anhängern sprechen dafür, dass sie unter Lindner rechts der Union gelandet ist. Von der DDP zur DVP-Tradition.

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  10. proslijedio/la je Tweet

    Selten wurde an einem Tag in Deitschland so viel geheuchelt wie heute in und Berlin. Da löst selbst der Begriff "staatspolitische Verantwortung" Brechreiz aus. Distanzierung durch bloße Worte bei FDP und CDU in Berlin reicht nun nicht aus. Sonst wird die Strafe heftig.

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  11. proslijedio/la je Tweet

    Im Blick auf diverse Daten überrascht übrigens nicht, dass die die Speerspitze einer AfD-Kooperation ist. : "Finden Sie, die sollte mit der AfD zusammenarbeiten oder lehnen Sie das grundsätzlich ab?" Pro Zusammenarbeit: Anhänger der CDU: 13%, der FDP 37%.

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  12. proslijedio/la je Tweet

    60% der Thüringer hätten sich in einer Direktwahl des MP für Ramelow entschieden. "Dass es bei Volksentscheiden zu besseren Entscheidungen kommt als bei Entscheidungen in den Parlamenten?" meinen (bundesweit) Anhänger von FDP: 54%, AfD: 86%. Nix wert, wenns Ergebnis nicht passt.

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  13. proslijedio/la je Tweet

    Heute haben -Wähler in Deutschland gelernt: Die Wahl dieser Partei lohnt sich, man kann dadurch etwas bewirken. Man ist mit im Spiel. Genau das hätte nie passieren dürfen, , . Gegen Faschisten hilft nur Entmutigung durch konsequente Ausgrenzung.

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  14. Endlich. Das war überfällig. Eine der vielen personellen Fehlentscheidungen Ratzingers, sich diesen Mann zum engsten Mitarbeiter zu erwählen. Wurde besonders nach seinem Rücktritt vom Papstamt offensichtlich. Seine Selbstdemontage geht auch auf Gänsweins Konto.

    Poništi
  15. Heute haben -Wähler in Deutschland gelernt: Die Wahl dieser Partei lohnt sich, man kann dadurch etwas bewirken. Man ist mit im Spiel. Genau das hätte nie passieren dürfen, , . Gegen Faschisten hilft nur Entmutigung durch konsequente Ausgrenzung.

    Poništi
  16. Heuchelei im -Interview ist kaum zu ertragen. Greift AfD für Missbrauch der Lage an und posiert als Unschuldslamm. Schrecklich, was für Typen heute so hoch kommen können. Die Partei Genschers ist sowas von runtergekommen.

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  17. proslijedio/la je Tweet
    prije 24 sata
    Odgovor korisnicima

    Herr , ich bin schockiert, dass Sie so tun, als sei jemand, der von der AfD zum MP gewählt wird, ein 'Kandidat der Mitte'.

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  18. proslijedio/la je Tweet
    5. velj
    Odgovor korisniku/ci
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  19. proslijedio/la je Tweet
    5. velj

    Thomas ​s Wahl zum Ministerpräsidenten von mit den Stimmen der AfD ist ein Tabubruch ohne Beispiel in der jüngeren Geschichte unseres Landes.

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  20. proslijedio/la je Tweet
    prije 22 sata
    Odgovor korisnicima

    Ihre neuen Freunde ... Bundesvorstand.

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  21. proslijedio/la je Tweet
    prije 23 sata

    Lindner war gerade bemüht zu betonen, dass Kemmerich ja nichts dafür könne, wenn die AfD ihn wähle. Niemand hat Kemmerich allerdings gezwungen die Wahl anzunehmen, nachdem die Höcke-AfD ihm zur Macht verholfen hatte. Dafür kann Kemmerich etwas.

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