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Hier twittert der Verband der Generika- und Biosimilarunternehmen in Deutschland

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  1. Prikvačeni tweet
    27. sij

    Ein beim Krebsmedikament Epirubicin. Ein Grund: Für Pharmahersteller ist die Produktion wirtschaftlich nicht mehr darstellbar. Wir müssen leider festhalten. Die Grundversorgung mit Medikamenten ist unterfinanziert.

    Poništi
  2. 28. sij

    Hajo Zenker nennt eine Ursache von auf : Die Produktion von ist wegen des Preisdrucks größtenteils nach Asien abgewandert. Hersteller bekommen für die Tagesdosis Generikum in Deutschland 6 Cent. Was das bedeutet?

    Poništi
  3. 27. sij

    Zur Lösung der müssen wir über "Made in EU" sprechen! Da haben und die anderen Gesundheitsminister recht. Richtig auch, was sagt: „Aber Qualität und Lieferfähigkeit haben ihren Preis. Nur billig reicht nicht.“

    Poništi
  4. 24. sij

    Richtiger Vorstoß von BÄK und KBV : Gegen muss mehr "made in EU" her. Richtig auch, was A. Gassen sagt: Wir müssen die Wirkstoffproduktion auf mehrere Hersteller verteilen. Riskante Marktverengung - einfach erklärt.

    Poništi
  5. 23. sij

    Alte gehören nicht in Toilette oder Spüle. Darum dreht sich nun auch die neue Kampagne des . Um das Thema hatten wir uns mit den Kollegen der letztes Jahr auch schon gekümmert. Aber doppelt hält besser.😉

    Poništi
  6. 22. sij

    Unsere Zahl des Monats lautet: 3! Wichtig fürs : 3 Unternehmen müssen an Rabattverträgen beteiligt werden. Sonst drohen . Ärzte, Klinikapotheker, Apotheker, Großhändler: Die Zahl derer, die Pro Mehrfachvergabe sind, wächst

    Poništi
  7. 20. sij

    Ulrich Weigeldt vom sieht die Ursachen der in exklusiven Rabattverträgen. "Die von der Politik gebetsmühlenartig eingeforderte und von den Kassen gehorsam umgesetzte Sparpolitik beschert uns die derzeitigen Lieferengpässe."

    Poništi
  8. 16. sij

    Bayerns Gesundheitsministerin fordert, die Rückverlagerung der Arzneimittelproduktion in die EU noch intensiver voranzutreiben. Das verringert das Risiko von , bedeutet aber auch: Der Kostendruck muss gelockert werden!

    Poništi
  9. proslijedio/la je Tweet
    15. sij
    Odgovor korisniku/ci

    Es bekommt ja auch jede*r Globuli, der*die mag. Strittig ist die Frage, ob die Solidargemeinschaft das finanzieren sollte. Schlüssige Argumente dafür fehlen.

    Poništi
  10. 15. sij

    Wir sind beim Neujahrsempfang des ⁦⁩ mit Bundesministerin Lambrecht und dem Vize-Präsidenten der ⁦⁩ Frans Timmermans.

    Poništi
  11. 15. sij

    Heute beim Themenlunch des ⁦⁦ zu . ⁦⁩ treibt die voran. Wichtig ist in unseren Augen, alle stakeholder mit Begeisterung anzustecken und einzubinden! Am Ende profitieren vor allem: die Patienten!

    Poništi
  12. 15. sij

    Richtiger Vorstoß von aus Rheinland-Pfalz gegen ! Und Günther Matheis fordert zurecht: Mehr Transparenz, veränderte Rabattverträge der Krankenkassen und Anreize für die Produktion wichtiger Wirkstoffe in Europa.

    Poništi
  13. 13. sij

    Herzlichen Dank an die Kollegen vom GEHE-Pharmagroßhandel, vor allem an Herrn Karakaya und , für die Einladung zum heutigen Gespräch in die Niederlassung Berlin-Marzahn. Das war sehr interessant :-)

    Poništi
  14. 13. sij
    Poništi
  15. 10. sij

    Absolut richtig! . haben mit Rabattverträgen zu tun. Zumindest, wenn diese im Exklusivmodell (nur ein Hersteller schultert die Versorgung) abgeschlossen wird. Das belegt unsere Iges-Studie. Hier nochmal zum Nachlesen:

    Poništi
  16. 10. sij

    Guter und Wichtiger Vorstoß gegen von Friedemann Schmidt von der . Schon heute ist die Berücksichtigung einer europäischen Herstellungsstätte in Ausschreibungen vergaberechtlich möglich. Futter für Überlegungen und Gespräche?!

    Poništi
  17. 10. sij

    Zur Vermeidung von fordern Friedemann Schmidt von und die , dass Medikamente wieder in Europa produziert werden müssen. Dafür muss es Anreize geben. Richtig so! Denn für Unternehmen, die noch hier produzieren, wird das langsam schwer...

    Poništi
  18. 9. sij

    Absolut ,sehen wir auch so :-) BfArM stärken, mehr Transparenz, mehr "Made in EU", alles richtig! Dauert aber. -Anhörung zeigte kurzfristigen Weg: alle, die Versorgung machen, Ärzte, Apotheker, Unternehmen, Großhändler, fordern, Versorgung auf mehrere Schultern zu verteilen

    Poništi
  19. 9. sij

    Kordula Schulz-Asche von den fordert in zur Verhinderung von Lagerausweitungen oder Exportverbote. Aber geht das an die Ursachen? Ein Grund für Engpässe ist, dass deutsche Firmen die Wirkstoffe kaum noch nach Deutschland bekommen.

    Poništi
  20. 20. pro 2019.

    Umfrage der zum Vorstoß von : Knapp 70 Prozent sind dagegen, dass Hersteller bei die Mehrkosten für potentiell teurere zahlen müssen. Warum? Vor allem, weil es das Problem nicht löst. Die Ursachen liegen woanders.

    Poništi

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