Von #fefe als "Hippie-Umarm-Delegation" bezeichnet werden m) Aber ja vllt. sollten wir einfach mehr auch mit Menschen außerhalb unserer Filterblasen reden, um zumindest Verständnis für unsere Positionen zu schaffen. #34c3 https://blog.fefe.de/?ts=a4b605f3
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Was ich davon mitbekommen habe, ist, dass ein Mensch, der unter einem Pseudonym im Internet die Ansicht vertreten hat, dass Sklaverei gut gewesen sei, ausgeladen wurde. Ist da noch mehr passiert?
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Das hat er nicht. Er hat Alternativen zur gegenwärtigen (übrigens scheiternden) politischen Philosophie exploriert und ist dabei nach bestem Wissen und Gewissen zu radikalen, kontraintuitiven Schlüssen gekommen, die kaum einer teilt.
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Replying to @Plinz @autokorrelation and
Er hat einen Vortrag über eines der spannendsten Projekte funktionaler Programmierung die es gibt eingereicht, der angenommen wurde. Es gab Leute, wegen seiner privaten philosophischen Ansichten seinen Ausschluss aus einer Programmierkonferenz forderten.
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Das ist die Frage, ob man den Kuenstler von der Kunst trennen kann. Ich selber denke: Nein, Menschen kann man nur gesamtheitlich betrachten. Fuer mich klingt die Entscheidung daher nicht unbedingt kritikwuerdig.
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Replying to @autokorrelation @Plinz and
Ahh, ich kann aber absolut verstehen, dass sich das anfuehlen koennte wie ein Ausschluss dieses Menschen aufgrund seiner Identitaet. Und dabei koennte ich absolut verstehen, wenn es unangenehme Erfahrungen/Gefuehle hochbringt.
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Ich bezweifle, dass "Identität" eine nützliche Kategorie ist. Dabei handelt es sich um ein soziales Selbstmodell, kein physisches Ding. Es ist in meiner eigenen Verantwortung, mein soziales Selbstmodell an die Umwelt und meine eigenen Verhaltensvorlieben anzupassen.
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Aber dass CoC = Identitaetsangriff ist atm fuer mich der einzige Weg, wie ich das emotional verstaendlich faende -- dass lang zurueckliegende Ablehnungserfahrungen, denen ggnueber man sich hilflos ausgeliefert fuehlt, diese Reaktanz verursachen.
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In einer totalitären Gesellschaft wird verlangt, dass alle Leute dieselbe politische Norm/Ideologie akzeptieren. Eine pluralistische Gesellschaft muss Pluralität aushalten und kann nur das Einhalten von Verhaltensnormen fordern, soweit sie aus Pluralismus selbst ableitbar sind
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Hmm. Ich verstehe die Implikationen dieser Aussage nicht ganz. Wuerdest du sagen, eine pluralistische Gesellschaft muss auch sexuelle Uebergriffe aushalten? Was bedeuten "aushalten"?
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Nein, wie kommst du darauf? Sie muss aber ggf. aushalten, dass es Leute und Kulturen gibt, die andere Ansichten über das aktuelle Aushandlungsritual von Sexualität haben als man selbst, und mit denen man dann auch nicht ins Bett geht, wenn man es nicht will.
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Ok Gedankenexperiment. Nehmen wir an, es gaebe eine Kultur, die sich zur Begruessung wie Hunde am Hintern beschnueffelt. Muss das vom allgemeinen Konsens toleriert werden oder waere es besser, eine "vorsichtigere" baseline anzusetzen?
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