Es gibt z.B. sehr unterschiedliche Positionen zu Kapitalismus vs. Kommunismus vs. etc., Triggerwarnings, Transgender vs. Dysphoria, Sozialkonstruktivismus, einfach deshalb, weil die Welt komplex und die Wissenschaft oft nicht eindeutig ist.
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Die CCC-Community gibt es schon sehr lange, und sie war traditionell antiautoritär. Aus der Sicht von vielen "Alten" sind CoCs die Sehnsucht nach institutioneller Autorität. Die Erfahrung zeigt, dass CoCs oft mehr Probleme schaffen als lösen und auch politisch missbraucht werden.
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Ich glaube, es ist wichtig, zu verstehen, dass der Widerstand gegen CoCs NIE der Widerstand gegen die Werte eines guten Miteinanders ist, sondern der Widerstand gegen Autoritarismus. Es ist auch ok, wenn jemand Autoritarismus bevorzugt, aber halt eben nur für sich, nicht für alle
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Ich verstehe das. Der Wunsch nach CoCs ist aber auch nicht der Wunsch nach Autoritarismus, sondern der nach Unterstuetzung und eben einem besseren, solidarischen, Miteinander. Meinst du, wir koennten die Beduerfnisse auf beiden Seiten irgendwie unter einen Hut bringen?
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Für manche Menschen fängt das mit dem Begriff „CoC“ an. „So hast du dich zu verhalten und nicht anders. Zuwiderhandlung wird bestraft.“
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Ich selbst störe mich kein bisschen daran, bin allerdings auch sehr regelaffin.
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Für mich überwiegt der positive Aspekt von CoCs: über Probleme reden statt sie totzuschweigen. Probleme angehen. Emphatisch sein. Lernen.
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Bei uns sind aber auch Menschen die ein zu viel an Regeln nicht abkönnen. Die gerade dann auf die Barrikaden gehen. Egal was für Regeln.
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Und dann die Menschen dirigendo dazwischen. Wenn Leute dann wirklich die Werte ein einer Gemeinschaft nicht teilen, dann gibts nur eines:
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Aber um welche Werte geht es denn hier eigentlich?
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Viele Leute mit Aspergers können überhaupt keinen Eingriff in ihre intellektuelle und moralische Autonomie respektieren. Sie sind freiwillig bereit, sich freundlich zu verhalten, aber sie akzeptieren es nicht, dass jemand anders ihnen sagt, was sie tun sollen.
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Auf der einen Hand kann ich das sehr, sehr gut nachvollziehen, auf der anderen... als Maedchen/Frau wird/wurde sowas nicht toleriert. Und das wird auch in allen anderen Gesellschaftskreisen nicht toleriert. Es gibt immer Verhaltensregeln.
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Damit kommt mir das Argument, man kaempfe gegen Autoritarismus, fadenscheinig vor -- wieso werden dann nicht Gesetze im weiteren Sinne angezweifelt?
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