Von #fefe als "Hippie-Umarm-Delegation" bezeichnet werden m) Aber ja vllt. sollten wir einfach mehr auch mit Menschen außerhalb unserer Filterblasen reden, um zumindest Verständnis für unsere Positionen zu schaffen. #34c3 https://blog.fefe.de/?ts=a4b605f3
Wenn man seine Meinungen nicht durch Empathie, sondern nur Logik + Compassion bildet, konvergieren sie nicht leicht auf eine einheitliche Ideologie. Die Congress-Teilnehmer sind sich einig über ihr pluralistisches Interface und freundliche Umgangsformen, nicht über Ideologie.
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Es gibt z.B. sehr unterschiedliche Positionen zu Kapitalismus vs. Kommunismus vs. etc., Triggerwarnings, Transgender vs. Dysphoria, Sozialkonstruktivismus, einfach deshalb, weil die Welt komplex und die Wissenschaft oft nicht eindeutig ist.
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Die CCC-Community gibt es schon sehr lange, und sie war traditionell antiautoritär. Aus der Sicht von vielen "Alten" sind CoCs die Sehnsucht nach institutioneller Autorität. Die Erfahrung zeigt, dass CoCs oft mehr Probleme schaffen als lösen und auch politisch missbraucht werden.
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Was genau verstehst du unter dem Begriff "Ideologie"?
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Eine Ideologie ist eine Art ansteckende Sozialsoftware, die den Individuen Agency über ihre Werte und Präferenzen abnimmt. Wenn man ideologisch ist, fühlen sich die Gruppen-Werte als objektiv real an, und wer sie nicht teilt, sieht die Realität nicht, oder ist absichtlich böse.
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