Dass hinter dem peinlichen Anfängerfehler beim Anwaltspostfach der Gigant Atos steckt, untermauert meine These: IT-Kompetenz skaliert sehr schlecht. Mit 100.000 IT-Kräften kriegt man praktisch kein Problem besser oder schneller gelöst als mit einigen Dutzend Leuten, im Gegenteil.
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Habe das nirgendwo wirklich gut gelöst gesehen. Entweder man findet bei den Großen relativ kleine "Pockets of Excellence", die weitgehend autonom operieren, oder integrierte Gruppen, deren Arbeit unter exzessiven Regularien und überkomplexen, teils kafkaesken Prozessen leidet.
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Amazon und Google sind anscheinend gut darin, kognitiv und kulturell geschlossene Hierarchien zu bauen, und High-Level-Prozesse genauso rigoros zu halten wie die Entwicklung. Bei Apple scheint Top-Level-Management das Problem zu sein, bei IBM und Microsoft das Middle-Management
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