Free will is the ability to act on your decisions. If you understand your decisions better (because you understand preferences and expected outcomes), you gain more agency but have less freedom. Our culture associates free will with both agency and freedom, which is paradoxical.
Ja, es hat mich aber nie überzeugt. Wenn meine Handlungen von Ideosynkrasien abhängen, dann macht mich das m.E. weniger frei. Hat der diesen Standpunkt vielleicht entwickelt, weil sich nur originelle Positionen publizieren lassen, und die anderen Positionen schon belegt waren?
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Ich finde es vor allem schwierig, eine Grenze zwischen persönlichen Merkmalen und äußeren Umständen zu ziehen, da viele persönliche Merkmale sich ja gerade aus den äußeren Umständen entwickeln. Dazu würde ich gern empirische Untersuchungen sehen...
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Aus meiner Sicht ist das Hauptproblem, dass Entscheidungen letztlich richtig oder falsch sind, basierend auf (ggf. individuellen, aber axiomatischen) Praeferenzen und Logik. Falsche Entscheidungen sind unfreiwillig. Die Individualität der Präferenzen selbst ist irrelevant.
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