Das ist ein anderes Thema, aber aus der eingebetteten Beobachterperspektive mit beschränkter Information ergibt sich ein Wahrscheinlichkeitsraum der möglichen Zukünfte, kein moralisches Narrativ. Du bewertest den Untergang des römischen Reiches doch auch nicht moralisch, oder?
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Der Umstand, dass Du nicht weisst, ob es 2100 nun 6 oder 8 Grad wärmer ist als heute heisst nicht, dass sich Dein Handlungsspielraum oder der weltgeschichtliche Einfluß Deiner Emotionen vergrößert.
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Replying to @Zusehrverkuerzt @drehumdiebolzen
Natürlich, es ist sinnvoll alles zu tun was in unserer Macht steht, um unsere präferierte Zukunft zu realisieren (wobei ich Deinem Urteil ob Brexit gut oder schlecht ist nach wie vor nicht traue).
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Aber ich glaube nicht, dass wir am Big Picture viel beeinflussen können. Der Klimawandel kommt. Es ist absehbar, dass der humanistische Konsens kippt, wenn der Pluralismus in einer inhomogenen Gesellschaft nicht funktioniert. Demokratie ist vermutlich langfristig nicht stabil.
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Kann gut sein. Aber Du bist schon wieder am Wünschen statt am Prognostizieren? Das Universum hat doch gar kein Wünschdirwasinterface?
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