Diese Trennung sollte wirklich konsequent umgesetzt werden, weil andernfalls manche Bürger*innen aufgrund ihrer anderen oder Nicht-Religion diskriminiert sind.
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So könnte man im nächsten Schritt vernünftig überlegen, wie Mitglieder verschiedener Religionen in einem säkularen Staat Raum für ihre jeweiligen Feiertage und anderen Bedürfnisse bekommen, z. B. als variable Feiertage.
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Aktuell gibt es aus unhinterfragter Tradition richtige/wichtige und falsche/unbedeutende Feiertage. Das ist unzeitgemäß und ungerecht. Der Staat muss auch hierbei der vielfältigen Gesellschaft Rechnung tragen.
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In dieser stillschweigend überall mitschwingenden Gleichsetzung von »deutsch« und christlich bzw. atheistisch/agnostisch auf christlicher Grundlage liegt eine nicht unerhebliche Ursache von unnötigem Wir-sie-Denken.
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In einem wirklich säkularen Staat könnte man sich eher auf Gemeinsames konzentrieren, weil man nicht mehr unnötig Trennendes reproduzieren würde. Glaube wäre Privatsache. Das könnte wirklich nicht schaden.
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Eine absolute Trennung christlicher Traditionen vom Staat (i.e.S. GG, BGB,...) würde gut passen. Vor allem der Wegfall der meisten gesetzlichen Feiertage würde das BSP enorm steigern!
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Sind Sie auch nicht. Deutschland ist kein laizistischer Staat. Wie übrigens die meisten europäischen Staaten.
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