Eine Freigabe der Patente könnte bei künftigen Impfstoff-Entwicklungen ein Motivationshemmnis werden (ich mag diesen Zustand selbst nicht). Was dazu fragwürdig ist, dass aktuell in BY 15.000 Astra-Dosen vergammeln. Daher: Impfspenden forcieren!
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Können wir nicht mehrere Dinge gleichzeitig machen? Patentzugang erleichtern (Schutz + weniger Barrieren), Lizenzen vergeben (Deutsche Position), Supply Chain verbessern, um Restposten weiterzuleiten, und Anreize für zukünftige Entwicklungen in abgestimmten Prozessen aufbauen?
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Und nicht nur dazu aufrufen, sondern die eigenen Unternehmen dazu zwingen.
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Wo kommen all diese autoritären Witzfiguren plötzlich her?
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Ein Patent ist quasi eine Art Vertrag der Gesellschaft, damit es sich lohnt zu forschen etc. Eine Freigabe von Patenten hätte sicherlich keine guten Folgen. Die Abnahme und das Verschenken von Impfstoff bzw. der Verkauf von Herstellungslizensen halte ich für einen besseren Weg.
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Der Staat hat fast die gesamte Forschung finanziert. Wenn es danach ginge, dass sich Forschung privatwirtschaftlich lohnen sollte, ist dies augenscheinlich bereits nicht der Fall.
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Wirtschaftliches Verständnis ...
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Niemand würde in Zukunft noch einen Impfstoff entwickeln, wenn er enteignet wird. Das strahlt auch auf andere Branchen aus. Und Herstellen kann den Impfstoff auch nicht jedes Kabuff.
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Spielt es eigentlich eine Rolle ob wir Afrika verhungern, vertrocknen oder
#Delta überlassen? -
Die Überbevölkerung ist ein globales Problem.
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