Gute Idee aber auch nur für Dich weil Du nie betroffen sein wirst.https://twitter.com/lekwink/status/990556484894363653 …
Nein. Soziale Ausgrenzung verschärft Probleme. Das ist kein Anfang, das ist ein Rezept für die nächste Katastrophe wie zuletzt in Toronto. Man muss die Menschen akzeptieren aber muss volle Intoleranz für diesen Incel-Scheiß zeigen und sie an bessere Wege heranführen.
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Du musst aber Intoleranz auch praktisch machen. Intoleranz gegenüber Hass erfordert als Konsequenz Ausgrenzung. Sonst ist es ja keine Intoleranz.
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Aber nicht der Person, sondern ihrer Anwandlungen in dieser Richtung. Sonst bestätigst Du ihre fixe Idee vom Unbegehrbarsein doch auf zusätzlicher Ebene und zwingst sie zum weiteren Rückzug in die reaktionäre Incel-Gruppe, da sie dort noch Anschluss und Gehör finden.
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Wie soll denn das gehen? Die Person und Ihr Hass sind eine Einheit. Wenn Du das trennst trennst Du auch die persönliche Verantwortung von diesen Menschen ab. Unsere Gesellschaft kann natürlich therapeutische Angebote machen aber auch das erfordert Problembewusstsein.
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Ich denke ein guter Weg wäre es Betroffenen zuzuhören, was sie sich wünschen.
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Damit meine ich die Betroffenen von Hass in diesem Fall Frauen.
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Ich meine die Täter. Victim-Care ist super wichtig, keine Frage. Aber weitere Vorkommnisse zu verhindern ist Arbeit mit den Tätern und langfristige Delegitimierung ihrer toxischen Ideologie.
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Natürlich, aber das Erfordert ja auch entsprechenden Leidensdruck. Und den muss unsere Gesellschaft aufbauen. Und damit sind wir wieder bei Ausgrenzung denn ein anderes Mittel haben wir im sozialen Umgang nicht.
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Doch. Zuwendung und aktive Herauslösung aus radikalen Strukturen. Wozu sonst die Aussteigerprogramme für Rechtsextreme?
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