Traurige neue Statistik: 88.880
Radfahrer verunglückten 2018 auf deutschen Straßen - 445 davon tödlich (= Anstieg um 16,5%)!
Damit ihr als Autofahrer kein tödliches Risiko für Radfahrer werdet: Beachtet das hier bitte
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Wenn kein Platz ist, dann geht es eben nicht. Das haben Sie gut erkannt.
Hier ist die Antwort recht klar formuliert: Gar nicht!!! - „und wenn es eine halbe Stunde dauert“.http://www.fr.de/rhein-main/verkehr/prozess-gegen-busfahrer-prozess-zeigt-fahrradstreifen-problematisch-a-1571336 …
Der Artikel bezeichnet das zugrundeliegende Problem wirklich gut. Das ist doch kein praktikabler Dauerzustand so. Auf die Art funktioniert ÖPNV nicht, wenn der Bus permanent hinter Radfahrern hängt und nie pünktlich kommen kann. Da muss sich was ändern.
Der Radfahrer ist dann mit Abstand 3,20 breit. Das ist die Breite von Auto und Abstände ähnlich. Wie überholen sie ggf andere Autos?
In der Stadt in der Regel gar nicht, da es meist keine zweite Spur gibt. Das ist bei Radfahrern aber halt nicht praktikabel, weil der Geschwindigkeitsunterschied eben nicht nur 5-10km/h beträgt. Das Problem sind mMn fehlende Barrieren zum Radweg/-streifen wie in Holland.
Eventuel gar nicht, es besteht dann ÜBERHOLVERBOT, so einfach ist das.
Damit sind aber viele Autofahrer komplett überfordert.
Dann wird halt nicht überholt. Kann doch nicht so schwer sein das zu verstehen. Es gibt kein Menschenrecht auf Überholen.
Für die Frage wäre eigentlich eine Nachschulung fällig
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