Stimmt. Nur die Regenmengen erreichen ja auch in Berlin immer wieder Ausmaße, die die Kanalisation zeitweise nicht verarbeiten kann. Habe das 2016 mal erlebt und es war noch ansatzweise verkraftbar, weil es nur die Straßen füllte und die Wellen nur an die Hauswand schwappten.
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Für das Ruhrgebiet gibt es eine Studie, die allerdings auf Berechnung basiert, wenn das Grubenwasser nicht abgepumpt wird und weiter steigen würde. Aber da kann man ganz schön die "Hotspots" sehen.
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Es gibt Starkregenkarten. Die für Wuppertal ist ziemlich gut gemacht.https://www.wuppertal.de/rathaus-buergerservice/umweltschutz/immission/starkregen.php …
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Das Problem zZ ist ja nicht der lokale Regen sondern der regionale Regen, der über Bäche zusammengeführt wird. Deswegen ist in der aktuellen Situation auch das Versiegelungsargument unangebracht. Der meiste Regen fiel über Waldgebieten. Es war einfach zu viel!
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