Daniel Laufer

@DanielLaufer

Journalist . Signal/WhatsApp: +49-163-8832328. Mail: daniel.laufer@netzpolitik.org. PGP: .

Berlin
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    15. lis 2019.

    Wir haben den Eigentümer des Imageboards, in dem der Terroranschlag von Halle angekündigt worden war, in Riga aufgespürt. Er sagt, keine einzige Sicherheitsbehörde habe ihn kontaktiert. Offenbar wurden bereits Datenspuren gelöscht. Recherche für

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  2. proslijedio/la je Tweet
    prije 20 sati

    Moin! und ich waren undercover für in der Szene der Klimaleugner*innen unterwegs. Hier direkt zur ganzen Geschichte der : Heute Abend auch bei .

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  3. proslijedio/la je Tweet

    Verdeckte Geldflüsse, gezielte Desinformation & Beeinflussung der Politik – unsere Undercover-Recherche zeigt seltene Einblicke in die -Lobby. Wie , und gegen den Klimaschutz kämpfen:

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  4. proslijedio/la je Tweet

    In zwei Wochen (😱) erscheint mein Buch im Herder-Verlag. Es geht um Rechtsradikale und ihre globale Vernetzung in digitalen Räumen. Vorbestellen könnt ihr z.B. über den Verlag oder im Buchhandel eures Vertrauens. Einen Faxabruf gibt es leider nicht.

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  5. proslijedio/la je Tweet

    Jetzt ohne Paywall: Mein Text über den peinlichen Podcast der Bremer Medienaufseherin Cornelia Holsten, die in Folge 1 einen "sehr, sehr erfolgreichen Fashion-Blogger und Influencer" zu Gast hat.

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  6. 3. velj

    (*Vorstoß statt Verstoß, obviously)

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  7. 3. velj

    …viele Betroffene noch nicht einmal informiert hatten. Die Recherchen zeigten, dass es bei der Polizei keine einheitlichen Regeln zum Umgang mit diesen Feindeslisten gab. Münchs Verstoß könnte etwas ändern. Aus dem Schreiben einer Staatsanwaltschaft an eine bedrohte Person:

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  8. 3. velj

    …erklärt, die Begriffe „‚Feindes-‘ oder gar ‚Todesliste‘“ seien „konsequent zurückzuweisen“. Das Innenministerium nannte sie lieber „Informationssammlungen“. Im Fall der Liste, auf die sich Münch nun bezieht, hatten wir herausgefunden, dass die Behörden…

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  9. 3. velj

    …dass das Erstellen solcher Listen unter Strafe gestellt wird. Im Sommer hatten und ich für ARD FAKT zu genau dieser Liste (sic) recherchiert. Das hatte die Bedeutung der Listen damals heruntergespielt und…

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  10. 3. velj

    BKA-Chef Holger Münch sagt der : „Wer Listen vermeintlicher ‚politischer Gegner‘ veröffentlicht – verbunden mit Drohungen wie ‚Wir kriegen Euch alle‘ –, der tut dies mit dem Ziel, Menschen einzuschüchtern und Angst zu verbreiten“. Er fordert deshalb,…

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  11. proslijedio/la je Tweet
    1. velj

    "Eine Entschlüsselung von Messenger-Diensten – wie sie nach dem Anschlag von Halle von Sicherheitsbehörden gefordert wurde – sei völlig unnötig, meint er. Überhaupt: Verfassungsschutz, BKA und den LKAs fehle es einfach an den Kenntnissen". Danke für die klaren Worte

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  12. 1. velj

    Der Abend, an dem in einem Strategiespiel vor aller Augen Nazi-Deutschland spielte (um „Geschichtskenntnis“ zu demonstrieren und weil sein Anwalt angeblich von „krassen Leaks“ abgeraten hatte), ist wohl vorbei. scheint ihn mittendrin gesperrt zu haben. Tja.

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  13. proslijedio/la je Tweet
    1. velj

    Tom Buhrow: Umweltsau wäre nicht durchgegangen, wenn statt von einer Oma von „Ali“ die Rede gewesen wäre. Ein paar Wochen später so: Drei Chinesen im Corona-Fass“ plus echt verletzend rassistischer Karikatur. Und jetzt Tom Buhrow? 👀👀👀

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  14. 1. velj

    Zumal er sich um die Dokumentation wirklich keine Sorgen mehr machen muss:

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  15. 1. velj

    , dem nun Rechtsextremisten applaudieren, versucht also zu verhindern, dass Suchmaschinen seine Website durchleuchten und das gelöschte Posts dokumentiert. Warum eigentlich?

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  16. 31. sij
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  17. 31. sij

    hat seinen ersten -Transparenzbericht veröffentlicht. Er zeigt, dass das soziale Netzwerk vor allem gegen Inhalte vorgeht, die einen politischen Bezug zu haben scheinen. Auf Vorwürfe der Beleidigung reagiert das Unternehmen dagegen selten.

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  18. 31. sij

    Ich habe mich bei angemeldet. Mit „passwort123“ hat es schließlich funktioniert.

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  19. proslijedio/la je Tweet

    Spannende Mini-Studie, die zeigt: Wir sollten uns auf den Kern des Journalismus konzentrieren - Recherche. "This data backs up what we want to hear. It’s telling us to invest in journalism, do more investigations and get more exclusives, don’t run wire copy." via

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  20. proslijedio/la je Tweet

    Anwälte drohen investigativen Reporter*innen immer wieder und wollen ihnen dann verbieten, aus den Drohschreiben zu zitieren. Das ist nicht rechtens, hat jetzt der BGH deutlich gemacht. Christian Schertz hatte den Spiegel erfolglos verklagt. Danke, fürs Durchkämpfen.

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  21. 29. sij

    Das Verbot der Website .indymedia bleibt bestehen. Ob es rechtmäßig war, hat das Bundesverwaltungsgericht gar nicht geprüft. Stattdessen hat es womöglich eine grundsätzliche Entscheidung getroffen, die Folgen haben könnte für die Pressefreiheit.

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