Tweetovi

Blokirali ste korisnika/cu @DaniBrodesser

Jeste li sigurni da želite vidjeti te tweetove? Time nećete deblokirati korisnika/cu @DaniBrodesser

  1. Prikvačeni tweet

    Warum es so wichtig ist, über Beschämung zu reden. Ein Text, der mir nicht leicht gefallen ist. Aber: Armutsbekämpfung funktioniert nur dann, wenn wir Beschämung u soziale Ausgrenzung verstehen.

    Poništi
  2. proslijedio/la je Tweet

    Frage an die Redaktion vom : habt ihr Frau Kofritsch auf die Kommentare vorbereitet? Habt ihr ihr die Möglichkeit angeboten, Unterstützung zu bekommen? Denn so einfach wegstecken und ignorieren geht meist nicht.

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  3. proslijedio/la je Tweet
    prije 10 sati

    Sehne mich sehr nach einer Gesellschaft, die empathischer, menschlicher, verzeihender ist - und Individuen wieder als komplexe, vielschichtige Personen sieht.

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  4. proslijedio/la je Tweet

    7 February 1979 | Josef Mengele, an SS camp doctor who made selections & perpetrated deadly pseudo-medical experiments on prisoners died in Brasil. After the war, he fled to South America, where he evaded capture for the rest of his life.

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  5. Poništi
  6. die auslösen. Sowas setze ich eigentlich voraus. Und am wichtigsten wäre eine gute Recherche. Warum gibt es Fälle, die aus der Sozialhilfe rausfallen, warum braucht jm das Auto, obwohl fast unleistbar. Ein paar dieser "Warums" einfach erklären, würde vieles leichter machen.

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  7. hässlicher Art und Weise. Redakteure müssen sich bewusst werden, welche Folgen der Gang in die Öffentlichkeit hat, wenn man sonst eher wenig bis keine soziale Teilhabe hat. Es ist definitv ein Schock. Und wenn Bilder dabei sind, sollte vorher überlegt werden, welche Reaktionen

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  8. Armutsberichterstattung ist so viel mehr als Schicksale zu erzählen. Betroffene brauchen einen geschützten Rahmen, in dem sie aufgefangen werden, wenn Neid Missgunst und Vorwürfe auf sie einprasseln. Sie sind damit zwar auch im Alltag konfrontiert, aber nie in so geballter und

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  9. Wir bräuchten so viele Betroffene, die sich in die Öffentlichkeit stellen, die ihre Geschichte und ihre Situation erzählen. Die aufrütteln. Doch solange sie Angst haben müssen, alleine mit dem Neid und Hass konfrontiert zu sein, solange werden Armutsbetroffene lieber schweigen.

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  10. Hilfe anzubieten. Nicht falsch verstehen, es ist so wichtig, das Thema Armut anzusprechen. Aber genau so wichtig ist es, die Betroffenen darauf vorzubereiten und unterstützen. Manche bauen eine Mauer auf, andere können an den Kommentaren zugrunde gehen.

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  11. Aber wer so in Armut lebt, hat meist keine oder nur ganz wenige Kontakte und wird wahrscheinlich alleine mit den Reaktionen umgehen müssen. Ich hoffe, ihr habt das bedacht und bietet ihr bzw. allen anderen Betroffenen, die ihr in die Öffentlichkeit stellt, dementsprechende

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  12. Sich in die Öffentlichkeit zu stellen bedeutet, sich komplett angreifbar zu machen. Wie man es auch in den Postings sieht. Ich habe inzw. das Glück, ein wahnsinnig tolles Netzwerk zu haben, Leute, die mich auffangen, wenn Kommentare zu übergriffig sind oder zu nahe gehen.

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  13. Frage an die Redaktion vom : habt ihr Frau Kofritsch auf die Kommentare vorbereitet? Habt ihr ihr die Möglichkeit angeboten, Unterstützung zu bekommen? Denn so einfach wegstecken und ignorieren geht meist nicht.

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  14. proslijedio/la je Tweet
    prije 7 sati

    Heute wurde der neue vorgestellt: 8 von 10 Beschäftigte im Reinigungsgewerbe können von ihrem Lohn ihr Leben nicht bestreiten! Genauso viele sagen, dass sie Sonderzahlungen zur monatlichen Aufbesserung benötigen. Diese Löhne sind eine Frechheit!

    Poništi
  15. proslijedio/la je Tweet

    Christine Unterrainer (Arbeitspsychologin, Universität Innsbruck) wird auf der 12. Armutskonferenz einen Input geben im Forum "Stimmen für Demokratie in der Arbeitswelt". Weitere Informationen und Anmeldung:

    Poništi
  16. mediale Aufmerksamkeit. Und Aufklärung. Und Solidarität. Und ein Umdenken. Denn Armut wird, wenn sich nichts ändert, noch viele mehr treffen.

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  17. Aber eins dürfen wir dennoch nicht vergessen: in Ö leben fast 1,5 Millionen Menschen unter der Armutsgefährdungsschwelle, 330.000 davon sind Kinder. Sie sind nicht sichtbar. Sie sind täglich mit Beschämung, Exklusion und Vorurteilen konfrontiert. Es braucht noch so viel mehr

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  18. resignieren. Denn dieses Hintreten wird immer mehr. Gezielt gefördert durch rechte Politik. Ein wenig Trost kam dann durch die Spendenbereitschaft vieler. Das gibt dann doch wieder Kraft. Es zeigt, dass noch viele für Solidarität kämpfen.

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  19. Eigentlich vermeide ich, Kommentare zu lesen. Heute gab ich's bei dem Artikel im Standard zum Thema Armut getan. Und es hat mich mehr getroffen, als sonst. Dieser Neid, diese Missgunst, dieses absolut nichts vergönnen. Zugegeben, das hat mich heute fast an den Punkt gebracht, zu

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  20. bleibt aufmerksam🙏

    Prikaži ovu nit
    Poništi
  21. Prikaži ovu nit
    Poništi

Čini se da učitavanje traje već neko vrijeme.

Twitter je možda preopterećen ili ima kratkotrajnih poteškoća u radu. Pokušajte ponovno ili potražite dodatne informacije u odjeljku Status Twittera.

    Možda bi vam se svidjelo i ovo:

    ·