ClaudiaKropfEC

@ClaudiaKropfEC

Translator at , currently Language officer at

Wien, Österreich
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  1. 30. sij

    Und das sind die zwei jungen Sprachtalente (links Anna und rechts Marlene).War mir ein großes Vergnügen, sie und ihre sympathischen Mitstreiterinnen vom AkadGym Salzburg kennenzulernen.

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  2. 30. sij

    Der 1. Platz bei in 🇦🇹 geht an Marlene Reiser vom AkadGym Salzburg. Mitschülerin Anna Lasinger verpasst den Sieg nur knapp und erhält eine Auszeichnung. Gratulation, tolle Leistung!

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  3. 27. sij

    The 2020 survey is out now. Translators, interpreters, language companies, teachers and buyers of language services, have your say on market trends:

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  4. proslijedio/la je Tweet

    Österreich ist seit 25 Jahren Mitglied der EU-Familie, und das ist gut - für Österreich 🇦🇹 und für Europa 🇪🇺, denn sind wir stärker. Mehr zum Thema:

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  5. 21. sij

    Zweiter Teil des Workshop am ITAT . Heute geht's um Einblicke in die praktische Arbeit mit MÜ-Systemen bei und , mit Einführung in das Potenzial von NMT durch

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  6. 20. sij

    Zusammengefasst: Die beiden Disziplinen sollten sich häufiger austauschen, Humanübersetzung sollte selbstbewusst auftreten und zeigen, was sie auch außersprachlich leistet

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  7. 20. sij

    Die Compterlinguistik sollte die Systeme jedoch nicht unreflektiert als künstliche Intelligenz im Sinne eines "Gehirns" bezeichnen, die Menschen ersetzen.

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  8. 20. sij

    maschinelle Lernverfahren müssen der Grundstein sein, aus Sicht der Compterlinguistik gibt es keine andere Basis (regelbasierte MÜ ist beispielsweise bei weitem nicht so erfolgreich)

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  9. 20. sij

    MÜ-Entwickler*innen haben ein technikbasiertes Verständnis von Übersetzung, sehen die Aufgabe als einen beliebigen Anwendungsfall für machine learning, sagt die Translationswissenschaft

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  10. 20. sij

    Anwender*innen müssten auch emotionsloser herangegen und Fehler systematischer aufzeigen.

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  11. 20. sij

    Hier fehlt auch der Druck vonseiten der User*innen

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  12. 20. sij

    Qualität von MÜ-Systemen: Welche Möglichkeiten haben Übersetzer*innen, sich an der Entwicklung zu beteiligen? Wie funktioniert die "Black Box" eigentlich? Es bräuchte bessere Mechanismen, um die Systeme aktiv zu trainieren.

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  13. 20. sij

    MÜ-Systeme seien aber gar nicht dafür gebaut, die gesamte Bandbreite der Kulturleistung zu bringen, die Humanübersetzer*innen liefern

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  14. 20. sij

    Provokant gefragt: Vielleicht sollte man die Translationsqualität auch nicht auf Ebene der Computerlinguistik bewerten? - Darüber könne man durchaus sprechen.

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  15. 20. sij

    Wünschenswert wäre, wenn Compterlinguistik stärker auf Qualitätsforschung in der Translationswissenschaft Bezug nehmen würde, soweit das möglich ist. Andererseits könne sich die Translationswissenschaft dem auch mehr öffnen und aktiver auf MÜ-Forschung zugehen

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  16. 20. sij

    Dass maschinelle Übersetzung häufig auch von Maschinen evaluiert wird, schafft aus Sicht der Translationswissenschaft immer noch wenig Vertrauen

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  17. 20. sij

    Aus Sicht der Compterlinguistik haben übertriebene Versprechungen der Vergangenheit dazu geführt, dass viele Übersetzer*innen der Maschine heute nicht mehr vertrauen, obwohl sie inzwischen als Hilfsmittel die Produktivität deutlich steigern könnte

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  18. 20. sij

    Steht das Ende der menschlichen Übersetzung bevor? Was kann wirklich? Finden Translationswissenschaft und Computerlinguistik eine gemeinsame Sprache? Das und mehr jetzt am ITAT

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  19. 20. sij
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  20. proslijedio/la je Tweet
    7. sij

    Bis zum Schulschluss – 25 Wochen lang – postet nun zum Anlass wöchentlich Tipps für die EUropapolitische Bildung: 25 Ideen im Sinne des Unterrichtsprinzips , beginnend mit einem Thema u.a. für den Musikunterricht.

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